«So will ich denn gar nicht versuchen, eine Be- gründung meiner Begeisterung für Liechtenstein, für das Fürstentum Liechtenstein zu geben. Festge- halten aber sei, dass ich zu Liechtenstein stehen würde, auch wenn es nicht so viele landschaftliche Schönheiten, nicht eine so eigenartige Geschichte hätte, auch wenn es seinen Bewohnern nicht so grosse wirtschaftliche Möglichkeiten böte oder wenn die sozialen und gesellschaftlichen Verhält- nisse spannungsgeladener wären, denn dieser winzigkleine Fleck auf dem Globus ist meine wirk- liche, meine einzige Heimat. Unsere Vorfahren ha- ben an dieser Heimat gezimmert, haben immer wieder etwas geändert, verbessert, haben eine Mundart und ein Brauchtum entwickelt, die sich von denen der Nachbarn deutlich unterscheiden, haben eine eigenartige Staatsstruktur diktiert be- kommen und diese später bewusst erhalten, haben ein Rechtsgebäude aufgerichtet, das sich in man- chem von anderen abhebt. Hier mit vereinten Kräf- ten weiterzubauen, das Eigenartige, das einem kleinen Volke Angepasste zu erhalten, das emp- finde ich als meine schönste und vornehmste Auf- gabe.» Alexander Frick, 1973
        

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