Inhalt EINLEITUNG 5 DAS LIECHTENSTEINISCHE MILITÄR- KONTINGENT WÄHREND DER BEFREI- UNGSKRIEGE VON 1814 UND 1815 7 DIE ALLGEMEINE MILITÄRPOLITISCHE ENTWICKLUNG NACH 1813 7 DER TRUPPENAUSZUG 1814 9 Der Vertrag mit Baden 9 Die Truppenaushebung 10 Der Ausmarsch 15 Die Rückkehr 22 Kriegskostenbeiträge und Einquar- tierungen 25 DER TRUPPENEINSATZ 1815 26 Die Auslosung 26 Der Ausmarsch 35 DIE NATURALLIEFERUNGEN AN DIE VERBÜNDETEN 38 DER STREIT MIT BADEN UM DIE KOSTENFRAGE 40 DIE KONTRIBUTIONS- UND SUBSIDIEN- GELDER 42 Französische Kontributionsgelder 42 Die Verweigerung englischer Subsidien- gelder 42 DER LANDSTURM 1814 UND 1815 45 GESCHICHTLICHE BEDEUTUNG 47 
DER LIECHTENSTEINISCHE SCHARF- SCHÜTZENZUG IM DEUTSCHEN BUND 49 DER VERTRAG VON 1836 MIT SIGMARINGEN UND HECHINGEN 49 Bündnispolitische Hintergründe 49 Erste Verhandlungen von 1818 bis 1830 49 Die Wiederbelebung der Verhandlungen von 1830 bis 1836 50 - Die Inspektion im Jahre 1831 50 - Schwierige Verhandlungen und Vertrags- abschluss 54 Der Vertrag von 1836 über die Vereinigung der Bundeskontingente 58 DIE ENTWICKLUNG VON 1836 BIS 1849 60 Die Musterung von 1836 60 Die weiteren Verträge mit Sigmaringen und Hechingen 62 - Vertrag von 1841 über die Ernennung eines gemeinschaftlichen Bataillons- kommandanten 62 - Der Vertrag von 1843 über die „Formation des Fürstlich Hohenzollern Liechten- stein'schen leichten Bataillons" 65 Der Vertrag von 1842 mit Bayern 68 Der Ausmarsch von 1841 zur Musterung nach Sigmaringen 70 Die Anstellung eines zweiten Offiziers 76 Die Auflösung des Hohenzollern-Liechten- steinischen Bataillons 78 DIE GESETZLICHEN GRUNDLAGEN DES LIECHTENSTEINISCHEN SCHARF- SCHÜTZENZUGES 81 DIE BEMÜHUNGEN UM EIN KONSKRIPTIONS- GESETZ 81 2
        

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