Der geplante Standort der Medizinischen Akademie zwischen Triesen und Trie senberg 
Kuratorium) vor, geht auf den gewünschten Stand- ort ein - eine gesunde Lage war für die klinischen Einrichtungen wichtig - und befasst sich dann mit Finanzierungsfragen: Die Anstalt sollte dem Staat nicht zur Last fallen, sondern sie sollte selbsttra- gend sein, vor allem durch Vorlesungsgelder sowie Einnahmen aus der Klinik. Die Initiatoren konnten den Berliner Architekten Ernst Kopp, einen bekannten Fachmann für den Krankenhausbau, für das Projekt gewinnen. Die Fürstliche Regierung unter Regierungschef Dr. Hoop zeigte ihr Interesse an diesem Vorhaben und schickte im August 1933 ein Rundschreiben an sämtliche Gemeinden des Landes mit der Anfrage, ob sie bereit wären, Baugrund zur Verfügung zu stellen. Mehrere Gemeinden sahen die potentiellen 308
        

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