— 73 - nber weil er seine Intention anders gesaßt habe, müsse man doch -alles der Vorsehung überlassen. Nach dem Ableben ihres Vaters riefen die Söhne Friedrich 'Dionys und Hans Jakob das dooetiLium invenwi-ii an. Laut ihrem Inventarium stellten sich die Aktiva und Passiva folgendermaßen: I. Aktiva. Die Güter zn 875V'- Winterfnhren ü 50 fl . 
43,775 fl Die Kapitalien ....... 
5,060 „ Andere Barschaft ....... 532 „ .Zehentkapitalien 
4.220 .. Frnchtzinskapita! 
3.950 .. Wälder uud Weiher im Werte von 
8,040 „ .Kapitalwert der Fischrechte.... 
9.360 „ An Fährnis noch sda in Kriegszeiten alles zerstört nud geraubt worden war) .... 100 „ Gesamtaktiv-Vermögen 75,037 fl II. Passiva. Die Freifrau M. Anastasia v. Grandmont forderte als Heiratsgut zurück 2000 sl, als Widerlage 2000 fl zu lebenslünglichem Nntzgenuß, überdies laut Testa- ment eine goldene Kette, 2 Armbänder, 1 Kleinod, den gesamten Hansrat und an Kapital 6300 fl — 10,300 fl 'Das Vermögen der Mntter der beiden Erben, der Beatrix v. Landsberg, welches nicht angegriffen werden durfte, betrug 76,150 „ Die Schwester Barbara, Frau des Barons v. Freiberg- Opfingen hatte aus der landsberg, Erbschaft zugute 2,500 „ Dem Oberst Giel v. Gielsberg schuldete man . . 3,252 „ Der Tante Brigitta, Gemahlin des eben genannten Christoph Giel v. Gielsberg ihr väterliches und mütterliches Erbe mit Zinsen per . . . 13,000 „ Für Legate sollten ausbezahlt werden . . . 1,640 „ An Löhnungen waren noch rückständig . . . 1,160 „ Die Kapitalschnlden betrugen ... . 80,576 ., Die rückständigen Zinsschulden . . . 62,151 „ "Die „läusigen" Schulden 3,572 ,. Gesamter Schuldeubetrag 254,301 „
        

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