Vorwort Der vorliegende 88. Band des Jahrbuchs unseres Vereins erscheint völlig neu gestaltet. Zwar hat es auch schon in früheren Jahren immer wieder Ände- rungen des Erscheinungsbildes und der drucktech- nischen Gestaltung des Jahrbuches gegeben: Um- stellung der Druckschrift, kleinere Formatschwan- kungen, neu gestaltetes Vereinssignet, wechselnde Farben und Qualität des Umschlagkartons. Das neue Jahrbuch bricht aber aus diesem kontinuierlichen leichten Gestaltungswechsel aus. In Format und Ge- staltung hebt es sich grundlegend ab von den frühe- ren Jahrgängen. Es ist nach einem in gründlicher Zusammenarbeit von Buchgestalter, Redaktor und Vereinsvorstand geschaffenen und von der Jahres- versammlung im Frühjahr 1989 beschlossenen Neukonzept verwirklicht worden. Das neue Konzept ist nicht aus Neuerungssucht entstanden. Es will vielmehr den heutigen Gestaltungsmöglichkeiten und den gestiegenen Anforderungen der Forschung an ein Publikationsorgan besser entsprechen. Vor allem aber möchte es der Forderung nach mehr «Lesernähe» und «Benutzerfreundlichkeit» Rech- nung tragen. Das grössere Format erlaubt eine opti- male Illustration der Artikel des Jahrbuches. Der feste Einband kommt einem seit langem vielfach geäusserten Wunsche entgegen. Die äussere Form des Jahrbuchs hat sich gewandelt. Sein breites inhaltliches Spektrum soll es aber be- halten und eine umfassende landeskundliche Publi- kation bleiben mit Berichten über archäologische Grabungen und Funde, mit Abhandlungen über die ältere und neuere Geschichte des Fürstenhauses, des Landes, seiner Gemeinden und Pfarreien, mit Beschreibungen von Baudenkmälern und Beiträgen über alte Sitten, Bräuche und Sagen sowie sprach- und rechtsgeschichtlichen, geographischen und na- turhistorischen Abhandlungen. Die thematische Breite und Vielfalt des Inhalts des Jahrbuchs ent- spricht den in den Satzungen umschriebenen Zielen und Tätigkeiten des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein. Das Jahrbuch dient den allgemeinen Zielsetzungen des Vereins, der Förde- rung der «vaterländischen Geschichtskunde» und der «Erhaltung der natürlichen und geschichtlich gewordenen liechtensteinischen Eigenart». Wir hof-fen 
zuversichtlich, dass es in seiner neuen Gestalt diesen Zweck noch besser erfüllt und so eine Jahres- gabe für unsere Mitglieder darstellt, die zu überzeu- gen vermag. Für den Vereinsvorstand Dr. Alois Ospelt, Vorsitzender V
        

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