DAS HAUS LIECHTENSTEIN IN DER DEUTSCHEN LITERATUR / GRAHAM MARTIN Schlussbemerkungen Eingangs wurde darauf hingewiesen, dass das Mu- ster des Vorkommens der Liechtensteiner in der schönen Literatur jeglicher Logik entbehrt. Aus die- sem Grund hat es wenig Sinn zu versuchen, aus der obigen Darstellung Schlüsse zu ziehen. Auf jeden Fall lässt sich eine gewisse Spannung zwischen den Bereichen Geschichte/Biographie einerseits und Li- teratur andererseits bemerken, wobei die histo- risch-biographische Wahrheit in den Händen von Literaten nicht selten verbogen wird. Auch die lite- rarischen Auftritte der Liechtensteiner bestätigen diese bekannte Tendenz. Bereits in den Vorbemerkungen wurde betont, dass es ganz unrealistisch wäre, diese Darstellung des Vorkommens des Hauses Liechtenstein in der Lite- ratur für vollständig zu halten. Die Arbeit ist also keineswegs als abgeschlossen zu betrachten, es handelt sich eher um eine interimistische Bestands- aufnahme.149 Die bisherige Arbeit wurde von einer Anzahl von Personen und Institutionen unterstützt, und der Ver- fasser möchte hiermit diesen seinen verbindlichsten Dank aussprechen. Zwei Herren förderten das Pro- jekt von Anfang an mit Rat und Tat; sie waren so freundlich, das Manuskript durchzusehen und ga- ben dem Verfasser viele nützliche Hinweise und Anregungen. Es sind dies Dr. Reinhold Baumstark, Direktor der Fürstlichen Sammlungen, Vaduz, sowie Fürstlicher Rat Robert Allgäuer, Alt-Landesbiblio- thekar und Alt-Kabinettsdirektor S.D. Fürst Franz Josefs II. von und zu Liechtenstein, Vaduz. Eine weitere Durchsicht nahm Mathias Ospelt, Lektor für deutsche Sprache an der Universität Strathclyde, Glasgow, vor. Auskünfte über gewisse Detailfragen wurden von Dr. Evelin Oberhammer, Direktorin des Hausarchivs der Regierenden Fürsten von Liechten- stein, Wien, Dr. Alois Ospelt, Landesarchivar und -bibliothekar, Vaduz, und Dr. Gustav Wilhelm, ehe- maliger Direktor der Kabinettskanzlei sowie des Hausarchivs bzw. der Sammlungen S. D. Fürst Franz Josefs II. von und zu Liechtenstein, Vaduz, erteilt. Für die Beschaffung von Material war die Liechtensteinische Landesbibliothek, Vaduz, sehr hilfreich. Die Illustrationen besorgten freundlicher- weise die Herren Allgäuer und Baumstark. Dieses 
Forschungsprojekt wurde vom Kulturbeirat der Fürstlichen Regierung sowie vom Historischen Ver- ein für das Fürstentum Liechtenstein unterstützt. 149) Der Verfasser sammelt gerne weitere Belege zu diesem Thema. Leser dieser Arbeit, denen solche Belege bekannt sind, werden höflich gebeten, sie dem Verfasser mitzuteilen. 131
        

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