91) Goethe an Gräfin Josepha O'Donell. Steiger, Goethes Leben 5, S. 750 (1813 X 22/ 23). Vgl. auch Anmerkung 89. 92) Auch in einem Brief Goethes an den Prinzen Liechtenstein scheint die Dankbarkeit Goethes für seine Hilfe auf. «Was könnte mir wünschenswerter sein als in diesen Stunden mich an Ew. Durchl. tröstlicher Gegenwart und ihren theilnehmenden Gesin- nungen zu erquicken. Sie sind davon überzeugt, und verzeihen mir daher gewiß, wenn ich nur schriftlich aufwarte indem ich mich von meinem Hause, bey fortdauernder Unruhe nicht wohl entfernen darf, um den Meinigen in mancherley Verlegenheiten beyzustehen, von deren Lage Sie Augenzeuge gewesen sind. Wir alle werden uns durch so manche trübe Tage jener Augenblicke mit der höchsten Zufriedenheit erinnern, in welcher Ew. Durchl. uns Ihrer fortdauernden Gnade und Freundschaft versichern wollen. Wir werden es immer dankbarlichst erkennen, daß wir in diesen unruhigen un- zubändigen Zeit durch Ihre Vermittlung bedeutend erleichtert wurden. Möchten wir so glücklich seyn in ruhigen Stunden alles das umständlich ausdrücken zu können, was wir jetzt im ganzen für Sie empfinden. Verzeihen Sie die nicht eigene Hand, es ist die des Sohnes.» Goethe an Prinz Moritz Liechtenstein, 1813 X 24 (Weimar). Goethes Werke (Weimarer Ausgabe) IV. 24, S. 19. Auch: Sauer (Hg.), Goethe und Österreich 1, S. 130 f. Die Brüder Liechtenstein waren am Abend des 25. Oktober bei Goethe zu Gast. Goethe, Tagebücher. Goethe Werke (Weimarer Ausgabe) III. 5, S. 80. 93) Die Prinzessin Leopoldine Liechtenstein erinnerte sich noch gerne an Goethe. Vgl. den undatierten Brief an Karl August von Weimar, in: Sauer (Hg.), Goethe und Österreich 2, (Anmerkungen), S. 339 f. 76
        

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