Vermerk in den Tagebüchern. Vgl. dazu: Goethe, Tagebücher. Goethes Werke (Weima- rer Ausgabe), III 3, S. 358 f. 75) Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 51-63. 76) Prinz Moritz Liechtenstein (1775-1819). Vgl. August Sauer, Goethe und Österreich, Bd. 1, Weimar 1902, S. LXXIV - LXXVI; Wolf, Eleonore, S. 242 f. und öfter. Moritz hatte 1805 den Auftrag, über die Kapitulation von Ulm zu verhandeln und kämpfte 1809 bei Aspern und Wagram. Er wurde mehrfach schwer verwundet. 77) Sauer (Hg.), Goethe und Österreich 2, S. 338 f. 78) «Leopoldine war eine Frau von hoher Begabung, durchhaucht von Liebe und Sehnsucht, sehr unterrichtet in Geschichte und Literatur.» Dazu zeichnete sie vortreff- lich. Canova hat sie in einer Statue verewigt. Wolf, Eleonore, S. 304-308. 79) Sauer (Hg.), Goethe und Österreich 2 (Anmerkungen), S. 339 f. 80) Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 64-82; Goethe, Tagebücher. Goethes Werke (Weimarer Ausgabe) III. 4, S. 120-154; Steiger, Goethes Leben 5, S. 414-445. 81) Goethe, Tagebücher. Goethes Werke (Weimarer Ausgabe) III. 4, S. 301 f. (1812 VII 9). Vgl. auch: Wolf, Eleonore, S. 321-323. 82) Goethe weilte insgesamt 48 Tage in Böhmen. Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 78-82. 83) Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 83-92; Goethe, Tagebücher. Goethes Werke (Weimarer Ausgabe) III. 4, S. 276-322; Steiger, Goethes Leben 5, S. 592-624. 84) Zu Alois Gonzaga Prinz Liechtenstein (1780-1833): Wolf, Eleonore, passim; Falke, Liechtenstein 3, S. 361-369. Als Mitglied des Johanniter-Ordens war Prinz Alois Gonzaga unverheiratet. 85) Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 88 - 90. Urzidil sucht Goethes zweifellos vorhande- nen erheblichen Respekt vor dem Adel und seine ausgeprägte Neigung, mit ihm Verbindung zu suchen, wegzudisputieren und Goethes Verhalten mit seiner Verehrung für die Kaiserin Maria Ludovika zu erklären. Fraglos aber war das selbstbewußte Auftreten Beethovens grob unhöflich. 86) Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 93-100; Goethes Tagebücher. Goethes Werke (Weimarer Ausgabe) III. 5, S. 38-67; Steiger, Goethes Leben 5, S. 702-735. 87) Zur Kenntniß von Gebirgen in nicht-böhmischen Ländern. Goethes Werke (Weima- rer Ausgabe) II. 9 (1813 VII 12), S. 153. 88) Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 98-100. Auch: Goethes Tagebücher. Goethes Werke (Weimarer Ausgabe) III. 5, S. 62: 1813 VII, 12: «Auf Veranstaltung des Fürsten v. Lichtenstein Manöver zwischen Bilin, Ossec (Ossek; Osek) und Dux»; S. 64, VII 25: «Kamen Fürst und Fürstinn Lichtenst. Blieben Nachmittag im Gärtchen. Untröstliches militärisch politisches Gespräch.» 89) Im Tagebuch heißt es u.a. 1813 X 4: «Gegenwärtiger Kriegs Stand. Sehr schöne Gesinnung und Ansichten der älteren Offizire. Fürst Lichtenstein.» X 25: «Graf Colo- redo noch im Haus. Große Unruhe. Abends Fürst Moritz und Louis Lichtenstein, Fürst Windischgrätz, ...» X 26: «Coloredo ab . . . das Haus gereinigt.» Danach erschien auch Metternich bei Goethe, Tagebücher. Goethes Werke (Weimarer Ausgabe) III. 5, S. 80. Vgl. auch: Erich Weniger, Goethe und die Generäle, in: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts Frankfurt am Main 1936/40, S. 408-593, hier: S. 499-503. 90) Wilhelm vom Humboldt an seine Frau, 1813 X 27. Grumach (Hg.) Goethe Gesprä- che 2, 1969, S. 843 f. Allerdings bemühte sich Goethe sogleich um einen österreichischen Orden, für dessen Erlangung er Wilhelm von Humboldt um Hilfe bat. 1815 erhielt der Dichter tatsächlich auch den Leopoldsorden. 75
        

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