56) Wolf, Eleonore, S. 111-156. 57) Wolf, Eleonore, S. 269. 58) Wolf, Eleonore, S. 263 f. 59) Ebda. 60) Zur außerehelichen Tochter Josef Wenzels: Detlev Schwennicke (Hg.), Europäische Stammtafeln, Neue Folge, Bd. III. 1, Marburg 1984, Tafel 39. Maria Anna Fiwelstein (* 1800 Salzburg) entstammte einer Verbindung mit der Tochter Anna des Salzburger Hofkammerrats Voegele. Ebda. 61) Wolf, Eleonore, S. 203 f. 62) (1725-1792). Nouvelle Biographie Generale 19, Paris 1847, Sp. 424-426. 63) Wolf, Eleonore, S. 271. 64) Die Mutter war mit seinem Wesen wenig zufrieden, «der seine Brüder beherrschte und mit seinem scharfen Geist sogar der Mutter imponierte». Als Domherr hatte er sich mehr der Jagd als seinen Studien gewidmet. Der Kaiser hatte 1795 festgestellt, daß Josef Wenzel spiele und Schulden habe, was die Mutter aber gar nicht glauben wollte: Der Kaiser sei durch seine Polizei schlecht unterrichtet. Wolf, Eleonore, S. 250. Ihr mißfiel auch, daß er gern im Salon der Jüdin Fanny Arnstein weilte. «Karl und Wenzel besuchten oft das Haus der Arnstein, und es scheint, daß sie dort die abscheulichen Prinzipien, die Geckerei und Wichtigtuerei, annahmen, die mir so zuwider sind.» (1791) Ebda., S. 252. Als Sekundant nahm Josef Wenzel 1795 am Duell seines Bruders Karl mit einem Baron Weichs teil, bei dem Prinz Karl tödlich verletzt wurde - Josef Wenzel erhielt danach drei Jahre Festung, war jedoch nach einigen Wochen wieder frei. Die Fürstin Eleonore wollte Wenzel danach auf ein ganzes Jahr nicht sehen: «Mein armer Karl hätte gewiß ohne seinen Bruder weniger Thorheiten begonnen.» Ebda., S. 254. 65) Wolf, Eleonore, S. 231. 66) Die letzte Meldung Hrzans: Hrzan an Kaunitz, 1788 IV 16 Rom (Orig.). HHStA Wien, Staatskanzlei, Berichte aus Rom 285. Auszug: Brunner, Theologische Diener- schaft, S. 175. 67) Goethe kam am 1. Juni 1788 nach Vaduz (und übernachtete dort wohl auch). Steiger, Goethes Leben 2, S. 669. (1788 VI 1): «Vaduz». Hans Wahl, Zu Goethes Rückreise von Rom nach Weimar, in: Goethe. Viermonatsschrift der Goethe-Gesell- schaft 8, 1943, S. 149-158. 68) Johann Wolfgang (von) Goethe, Novelle, III. von Helmut Knorr, Vaduz 1971 (Liechtenstein-Verlag). Johannes Urzidil verlegte freilich mit überzeugenden Gründen den Ort der Handlungin die nordwestböhmische Landschaft, wo er die Schlösser Teplitz, Eisenberg und Hassenstein bei Kaaden als Vorbilder ausmachte. Urzidil glaubte aller- dings nicht daran, daß Goethe in seiner «Novelle» eine reale Situation beschrieb. Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 204- 207, 390-393. 69) Zu Karl Borromäus Graf Harrach (1761-1829): Wurzbach, Biogr. Lexikon 7, 1861, S. 381-384. 70) Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 7. 71) Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 181-197. 72) Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 144-154. 73) Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 32-38. 74) Urzidil, Goethe in Böhmen, S. 51, verlegt die Vorlesung Goethes vom 8. Juli 1810 irrtümlicherweise auf das Jahr 1808. Unter dem 8. Juli 1808 findet sich jedoch kein 74
        

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