sich jedoch hüten.» Das sind gute Worte aus der Praxis eines Pensioni- sten. Ich glaube nicht, dass ich Langeweile haben werde. Meine Zeit im Museum und beim Historischen Verein wird sich auch auf den Ruhe- stand auswirken. Man ist von der Berufsarbeit geprägt worden. So werden mich weiterhin besonders volkskundliche und Mundartpro- bleme beschäftigen. Ich habe mir diesbezüglich auch einige Aufgaben gestellt. Ich lese gern und habe manches nachzuholen. Ich mache gern Reisen, und es gibt auch in der näheren Umgebung noch vieles, das ich mir ansehen möchte. Ich bin Musik-Amateur und Amateur-Musiker. Das Musizieren macht mir Freude, besonders zusammen mit meinen Freunden. Man soll auch etwas für die Gesundheit tun. Dazu ist Gartenarbeit gut. Von der Gesundheit redet man wenig. Und doch ist sie Voraussetzung für die Erfüllung all der freudigen Erwartungen, die mit dem Wort «Ruhestand» verbunden sind. Liechtensteiner Vaterland, 64. Jhg., Nr. 119, 1. Juni 1987, S. 3/4. 439
        

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