ANMERKUNGEN 1) Faksimile des Testamentes in «Josef Gabriel Rheinberger - Briefe und Dokumente seines Lebens» Band VII, Vaduz 1986, S. 294 ff. 2) Franziska (Fanny) von Hoffnaass (1831-1892), die Gattin Josef Rheinbergers, bestimmte in ihrer letztwilligen Verfügung u.a.: «An der Wand soll das Bild der heiligen Cacilia nach Raphael, auf Kupfer gemalt, angebracht werden. Auch bitte ich, daß auf das Grabmal das Embleme des geankerten Fisches, wie ich es als Siegel getragen, und die einfachen Worte  gesetzt werden. Ich wünsche und verordne, daß die Gruft mit dem Denkmal, in welcher auch mein Gemahl seinerzeit beerdigt wird, so lange es überhaupt nach den bestehenden Bestimmungen möglich ist, erhalten und nach Verfall wieder angekauft werde.» (Zitiert nach dem Schreiben der Rechtsanwälte Th. Riegel und K. Eisenberger, München, vom 22. Juli 1902 an Fräulein (Olga?) Rheinberger in Vaduz, in RhFA.) - Bei der Ausarbeitung der Pläne zum Grabmal folgte Egon Rheinberger aus künstlerischen und ästhetischen Erwägungen nicht in allen Punkten den Anordnungen seiner Tante. 3) Egon Rheinberger (1870-1936) war der Sohn von Josef Rheinbergers Bruder Peter (1831-1893). Vgl.: Anton Wilhelm «Egon Rheinberger. Leben und Werk» in: JBL 84, S. 101 ff. 4) Heute Josef Rheinberger-Strasse 5) a.a.O. S. 108ff. (Bei Wilhelm fehlt der Hinweis auf die Mitwirkung Egon Rheinber- gers bei der Gestaltung des Grabmals.) 6) Jodocus Perger (= Ida Cairati-Amann) «Aus Josef Rheinbergers Leben und Schaffen. Nach persönlichen Erinnerungen sowie nach bis jetzt unveröffentlichten Dokumenten» in: «Die Musik», V. Jahrgang (1905/1906), S. 389. 7) Vgl. Max Joseph Hufnagel «Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München», München 1969, S. 19 ff. 8) Hufnagel a.a.O S.227f. 9) Freundliche Mitteilung der Stadtverwaltung München. 10) Thieme-Becker «Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler», Leipzig 1926 11) RhFA 12) RhFA 13) «Augsburger Postzeitung» 217. Jahrgang, Nr. 230, vom 14. Oktober 1903. 14) Es handelt sich bei dem erwähnten Werk nicht um eine «Symphonische Dichtung», sondern um das Oratorium «Christophorus» op. 120, das Rheinberger 1880 komponiert hat. 15) Auf dem Grabmal standen die Daten richtig: «XVII. III. 1839» und «XXV. XI. 1901». 16) Egon Rheinberger hielt sich von 1899 an grösstenteils in Wien auf, um im Dienste des Fürsten Johann II. von Liechtenstein bei der Restaurierung der Burg Liechtenstein in Maria Enzersdorf und im Auftrag des Grafen Hans von Wilczek beim Wiederaufbau der Burg Kreuzenstein bei Korneuburg mitzuwirken. - Nach Wilhelm (a.a.O. S. 132) hat sich Egon allerdings von 1902 an ständig in Liechtenstein aufgehalten. 34
        

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