Weidmanns Körperkraft und Frömmigkeit ENGELBERT BUCHER Die bisher älteste gefundene schriftliche Wiedergabe der Weidmann- sage ist enthalten im Aufsatzheft von Franz Beck (1847—1926), Wan- gerberg Nr. 201 (III. Klasse) vom Jahre 18601. Neuerdings entdeckte ich dieselbe Sage im «Aufsätze Heft für Reimund Bühler» (1864-1928), Wangerberg Nr. 190, vom Jahre 18772. Weitere Erwäh- nungen der Weidmannsage sind angeführt anno 19083, 19164, 1948\ 1965", 19667 und 19708. Inhaltlich und erzählerisch stimmen alle Wie- dergaben überein. Die «Weid», von der in der Sagenerzählung die Rede ist, ist eine «Waldlichtung im Bärgwald, westlich unter dem Chrüppel»\ liegt über dem Guggerboda, südöstlich von Triesenberg. Und damit wir uns auch Abb. 1: Illustration aus dem Buch «Sagenumwobene Heimat» von H.-F. Walser, 1948, S. 110. §tv Utribmant» bzvfyalb bon ©uggerboben, einem SBeiler bon $rte= fenb:rg, liegt bie „SBetb". ä&ier lebte einft ein über* au« ftarfer, faft riefengro* 6er <äKcmn,ber fromm unb gotte$fura)tig auf Sergesijöljen feine Sage berbr.adjte. @r ttmrbc allgemein nur ber „SBeibmann" genannt. 277
        

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