GNADENPFENNIGE BENEDIKTUSPFENNIGE 11. Benediktuspfennig, Blei, gegossen, rund, Durchmesser 22,6 mm. Avers: Benediktusschild mit den Abbreviationen des Benediktus- segens. Revers: Die Abbreviationen des Zachariassegens. Bayern? vor 1660? März 1969; Friedhof, beim Westeingang zur Kirche. Inv. Nr. O 0308/0011. Taf. 
III, 11. Literatur: Münsterer H. O., Die süddeutschen Segens- und Heiligen- kreuze, in: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde 1954, 90 ff, Abb. 35. 12. Benediktus- resp. St. Mangpfennig, Messing, geprägt, achteckig, 31 x 22 mm. Avers: SANCTE • MA-GNE • ORA • PR : N •. Hl. Magnus von Füssen im Allgäu stehend in Kukulle, mit Abtsstab, in der einen Hand Kreuz. Revers: Benediktusschild mit den Abbreviationen des Benediktus- segens. Salzburg?, Ende 17. Jahrhundert. 5. 11. 1971; Friedhof, Schnitt P'P", westliche Hälfte Südende, ca. 130 cm tief. Inv. Nr. O 0308/0012; zur Zeit verschollen (ohne Abbildung). 13. Benediktuspfennig, Messing, geprägt, hochoval, 27,2 x 22,7 mm. Avers: CRVX SP- BENEDICTI •; Hl. Benedikt, stehend in Kukulle, mit Stab und Giftbecher. Revers: Benediktusschild mit den Abbreviationen des Benediktus- segens. Salzburg?, 17./18. Jahrhundert. 5. 11. 1971: Friedhof, Schnitt P'P", westliche Hälfte Südende, ca. 130 cm tief. Inv. Nr. O 0308/0013. Taf. III, 13. 259
        

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