Niederbieber 16. Nach Oelmann dürfte das Kerbbandgefäss zusammen mit der Reliefschüssel Dr. 37 in der 2.H. l.Jh. entstanden sein. Der Dekor ist durch gallische Keramik beeinflusst. Das Gefäss aus Balzers dürfte auf Grund der Formgebung noch Ende des 2. Jh. datiert werden. Streuung Qm. N 0-1 / E 15-22, Pos. 117 und 119, Inv. Nr. L 0122/ 0113 28 Schüssel Form Dr. 37, jedoch ohne Randleiste, mit Eierstab; inne- rer Dm. 15 cm. Auf der unteren Hälfte des Gefässes befindet sich ein durch jeweils zwei profilierte Linien abgeschlossenes, begrenztes Rosettenmuster. Die Rosetten sind durch jeweils 14—16 feine Einkerbungen gegliedert. Keine Vergleichsbeispiele. Streuung Qm. S 0 - N 1 / E 14-25, Pos. 117 und 119, Inv. Nr. L 0122/ 0114 0 5 Lj i i i I GLATTE TERRA SIGILLATA 6 RS und 2 BS von Schüsseln, Form Dr. 37 29 RS mit Rundstablippe, innerer Dm. 20 cm Qm. N 5 / E 29, Pos. 106, Inv. Nr. L. 0122/0061 30 RS mit Rundstablippe, innerer Dm. 22 cm Qm. N 6 / E 15, Pos. 103, Inv. Nr. L 0122/0057 186
        

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