RIEFELDEKOR Die Riefelung wurde durch seitliches Anhalten eines messerartigen Werkzeuges am auf der Scheibe rotierenden Gefäss angebracht. 25 WS einer TS-Schüssel; das Band mit Dreieckskerbmuster wird durch eine Rille von der unverzierten Zone der Wand getrennt. Pos. 116, 117, 119, Inv. Nr. L 0122/0058 26 WS einer TS-Schüsssel; Die Riefelzone mit diagonal verlaufenden Kerben wird durch einen Perlstab von der glatten oberen Zone der Wandung getrennt. Vgl. Overbeck, Taf. 34,11, aus Sargans Qm. N 2-3 / E 10, Pos. 119, Inv. Nr. L 0122/0053 27 Schüssel der Form Dr. 37, Dm. 15 cm; Die Riefelzone am unteren Teil des Gefässkörpers wird durch zwei Rillen von der glatten Gefässfläche getrennt. Vgl. Oswald-Pryce, Taf. LXXV, 9, Rheinzabern. Diese Reliefschüssel gilt als Fortsetzung der Form Dr. 37. Unverzagt (Seite 12) sieht die Form als Weiterentwicklung des Typs
        

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