GLASSCHLIFFDEKOR 23 Fragment von einem Schälchen mit Glasschliffdekor auf dem brei- ten, horizontalen Rand, scharf eingeschnittenes pflanzliches Orna- ment, Form ähnlich Dr. 36; vgl. Oswald-Pryce, S. 192, Form des 2. Jh. Für Glasschliffdekor auf dieser Gefässform gibt es keine Vergleichsbei- spiele. Qm. N 1 / E 26, Pos. 117, Inv. Nr. L 0122/0065 ARGONNENSIGILLATA Grundlegend für die Argonnensigillata des 4. Jh. ist die Typologie von Chenet. 24 WS einer TS-Schüssel mit Rädchenverzierung im Schachbrettmu- ster; vgl. Chenet, Typ 320 Dat. 4. Jh. Auch in Chur, vgl. Hochuli-Gysel, Seite 83, Taf. 16, 3-7, wurden Fragmente von Argonnensigillata gefunden. Ebenso gibt Overbeck, Abb. 66, mehrere Fundpunkte im Alpenrhein- tal an. E. Ettlinger: Nendeln, Jb HVFL 75, 1975, 163 Schaan, Jb HVFL 59, 1959, 241; Taf. 6, 1-3. Qm. N 7 / E 10-11, Pos. 103, Inv. Nr. L 0122/0028 
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