genden grauen Sand. Unter dem brauen Band erscheint nun wieder ein graues, sandiges Sediment, in welches die Steine des Mauerversturzes eingebettet sind. Die Steinschicht wird gegen Westen hin dünner und scheint im Meter E 7 auszukeilen. Den Untergrund für diesen Mauerversturz bildet eine Schicht aus mittelgrossen Flusskieseln; dies ist die unterste Schicht dieses Profils bis zum Meter E 12; dort scheint sie von einem Mauerbruchstück nach unten gedrückt zu sein. Unter der Kiesschicht ist vereinzelt - in den Metern E 10 und Ell - wieder grauer Sand zu erkennen, der unter den Steinen liegt. Aus den hier im Einzelnen beschriebenen Profilen ergibt sich eine Schichtabfolge mit fünf Profilteilen; sie kann für den gesamten Gra- bungsbereich diskutiert werden. Die oberste Humusschicht mit den z. T. darin verstreuten neuzeitlichen Resten und Horizonten muss hier nicht speziell behandelt werden; nachdem sich das untersuchte Areal im alten Siedlungsgebiet befindet, dürfte es ausser Zweifel stehen, dass es sich dabei um Spuren aus jüngerer und jüngster Zeit handelt. Als zweite Schicht kann jenes braune humose Material bezeichnet werden, das von einem Horizont überdeckt ist, der viele Ziegel- und Mörtelreste aufweist. Hierbei handelt es sich mit Sicherheit um einen früheren Gehhorizont. Dies ist durch die Leitung im Westprofil, die von diesem Horizont aus einge- tieft ist, eindeutig zu belegen. Eine genaue Bezeichnung ist nicht möglich, allerdings dürfte auch diese Schicht neuzeitlichen Ursprung sein. Abb. 9: Plan D 0121/008, M 1:100 N-6/E-I3 e-n e-i (•» + + + -t- + + + + + + + +• 141
        

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