unteren Grabungsabschluss. Das Stratum keilt gegen Norden hin aus; an der Nordgrenze der Grabung ergibt sich eine Mächtigkeit von maximal 3 cm und eine absolute Höhe von 470,30. Auf der Nordseite der Mauer im Meter N 12 ist das Kiesband stärker mit Mörtel ver- mischt und zieht gegen die Mauer zu leicht nach unten. Südlich dieses Mauerstücks fehlen die Mörtelanteile vollkommen. Diese Kies- bzw. Geröllschicht steht im ursächlichen Zusammenhang mit den verstürz- ten Mauerstücken; sowohl das Mauerbruchstück in N 11, wie auch die Versturzschichten im südlichen Grabungsareal liegen darauf. Der unterste Horizont besteht aus sandig-siltigem Material von grauer bis beige-gelblicher Färbung. In und auf diesem Sediment sind die Mauern zu beobachten. DIE ÖSTLICHE GRABUNGSGRENZE Abb. 7, Plan D 0121/009 Dieses Ostprofil wurde lediglich in der südlichen Grabungshälfte auf- genommen, also südlich des zu Beginn angelegten Sondierschnittes. Im grossen und ganzen zeigt sich auch hier die schon bekannte Schichtab- folge. Unter 40-80 cm Humus, der die heutige Oberfläche bildet, befindet sich ein schmaler Horizont aus kleineren Steinen, zahlreichen Ziegel- und Mörtelfragmenten, sowie vereinzelten Holzkohlen. Auf derselben Höhe befindet sich wieder ein Steingutrohr, das seinerzeit die alte Holzleitung ersetzte, deren Reste im Profil noch sichtbar sind. Darauf folgt wieder eine braungraue humosig-sandige Schicht, in der sich vereinzelt Holzkohlen und Tierknochen finden. Abb. 7: Plan D 0121/009, M 1:100 + + + + + + @ ~ ..,»• • ....^.,,,.„S...C., " 138
        

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