kleinere Steine und vereinzelte Mörtelbrocken. Dieser Steinhorizont mit einer Mächtigkeit bis zu 30 cm, setzt sich nun ganz eindeutig vom darunterliegenden ab. Die Sedimente werden jetzt sandig und grau bis gelb gefärbt; ab diesem Niveau ist auch die südliche Profilhälfte zum grössten Teil ungestört. Ebenso reichen die im Profil sichtbaren Mauerreste bis knapp unter diese Steinschicht oder berühren dieselbe, wie es im Meter N 12 sehr deutlich zu beobachten ist. Beim zweiten Mauerfragment im Meter N 10, das in diesem Profil liegt, handelt es sich um ein verstürztes Stück; es kann deshalb hier nicht ohne genauere Analyse als Beleg verzeichnet werden. Zunächst erscheint wieder die dunkelgraue, siltig- tonig bis sandige Schicht; sie lässt sich im nördlichen Profilteil nicht weiter untergliedern. Im Meter N 9 zeigt sich der Ausläufer einer braunen Verfärbung, die dann südlich der neuzeitlichen Störung bedeutend stärker wird und weitere Unterscheidungen zulässt. So erscheint in den Metern N 4 - N 6 ein ca. 40 cm mächtiger Schichtkom- plex; oberhalb und unterhalb der vorher erwähnten braunen Schicht ist je ein dunkelgrau verfärbtes Band festzustellen (siehe dazu den Bericht über die geologische Untersuchung S. 145). Der nächste Horizont ist wieder über die ganze Profillänge zu verfolgen. Es handelt sich dabei um den Kiesstreifen, der bereits im Sondierprofil aufgefallen ist. Dieses Band wird von Norden nach Süden dicker und bildet in der südlichen Grabungshälfte auf einer absoluten Höhe von ca. 469,50 den Abb. 6: Plan D 0121/006, M 1:100 *• + + + + + + + + + + + + + + + + + + + dl • »yyqy»« o i 137
        

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