ANMERKUNGEN 1) JBL 1986, Peter Albertin, Baugeschichtliche Untersuchungen. 2) Christoph Simonett, Die Bauerhäuser des Kantons Graubünden, 2 Bände, Basel 1965 und 1968. Jost Hösli, Die Bauernhäuser des Kantons Glarus, Basel 1983. und weitere Bände der Zentral-, Süd- und Westschweiz, herausgegeben von der Gesell- schaft für Volkskunde, Basel 3) FL-9496 Balzers, Haus Nr. 52 der Verena Forster, Baugeschichtliche Untersuchung 1986, Vorbericht per April 1986, datiert im Juni 1986, P. Albertin, bei der Denkmal- schutz-Kommission der Fürstlichen Regierung. 4) E. Poeschel umschreibt in «Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein», Basel 1950, das ursprüngliche «Liechtensteiner»-Haus mit ebensolchem Grundriss, Hauseingang traufseitig direkt in die Küche, Wohnhaus in Blockbau-Technik auf Mauer- sockel. E. Poeschel beschreibt im zitierten Werk auch: nur noch geringer älterer Bestand vorhanden, so «Rotes Haus» in Vaduz, die Höfe Gamander und Meierhof, Haus Nr. 48 in Balzers, Haus Nr. 13-14 in Schaan, Haus Nr. 48 in Triesenberg, sowie das 1939 abgebrochene «Allgäuer»-Haus Nr. 64 in Eschen. 5) Wilhelm Egloff und Annemarie Egloff-Bodmer, Die Bauernhäuser des Kantons Wallis, Bd. 1, Basel 1987, im Kapitel «Der Blockbau». 6) An Bauernhäusern alpiner Regionen finden wir den Austausch der Butzenscheiben mit den lichtdurchlässigen Sprossenfenstern ab Ende des 18. bis Anfang des 19. Jahrhun- derts. Siehe auch Jost Hösli, Die Bauernhäuser des Kantons Glarus, Basel 1983. 7) Christoph Simonett, Die Bauernhäuser des Kantons Graubünden, Bd. 2, Basel 1968, in Kapitel «Seelenbalken». 8) JBL 1972, Alois Ospelt, Wirtschaftgsgeschichte des Fürstentums Liechtenstein im 19. Jahrhundert. 9) JBL 1957, Fridolin Tschugmell, Balzner-Mälsner Geschlechter 1470-1950. 10) Laboratoire Romand de Dendrochronologie, Gebr. Orcel in Moudon, Untersu- chungsprotokoll N. / Ref. LRD 6 / R 1700 vom 25. Juni 1986. 11) Franz Büchel, Gemeinde Balzers, Beiträge zur Geschichte 842—1942, Balzers 1987. 12) Jürg Simonett, Verkehrserneuerung und Verkehrsverlagerung in Graubünden, Chur, 1986. 13) Führer durch das Schweizerische Freilichtmuseum Ballenberg, Ausgabe 1986, Brienz, 1985. ABBILDUNGSNACHWEIS Sämtliche Zeichnungen und Photographien sind vom Verfasser. 120
        

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