der Nähe des 
Ulmen-Eschenmischwaldes (Ulmo-Fraxinetum) anzusie- deln sind (vgl. Kap. 5.3.3). Seit der Zeit nach dem 2. Weltkrieg wurden sie mehrheitlich nicht mehr genutzt und besitzen heute einen entspre- chend hohen Totholzanteil. An zwei Stellen im Lande, im «Neugrütt» bei Balzers (vgl. Abb. 22) und im «Schneckenäule» unterhalb von Ruggell - letzteres seit 1978 Naturschutzgebiet - finden sich auf sandüberdeckten Schotterböden in Rheinnähe lockere Föhrenwaldfragmente, deren Existenz wahrschein- lich natürlich ist. Wir dürfen sie als Endstadium der natürlichen Auwaldsukzession betrachten. Das parkartige Landschaftsbild ist durch Streuenutzung entstanden. ELLENBERG (1978) spricht derar- tige Föhrenbestände in gebirgsnahen Flussauen als Kiefern-Trockenau- Abb. 22: Föhren-Trockenwäldchen im «Neugrütt» bei Balzers 59
        

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