- 834 - noch, ohne jeden Einspruch. Darüber gab es im Schiedsgericht keine Einigkeit; der Obmann gab den Schiedleuten Rudolfs recht. Dieser soll schwören, dass er diesen Besitz seit dem Tod seines Vaters zehn und mehr Jahre ohne Einspruch besessen habe. Es siegelt Bürgermeister Konrad Steheiii. Original im Stadtarchiv Villingen T2 - 270. - Italienisches Pergament 23,6 cm lang x 43,0, Plica 3,5 cm. - Initiale über 16 Zeilen. - Siegel: rund, 3,1 cm, dunkelgelb, schiefgestellter Spitzovalschild aus dem Schriftband mit Adler. Umschrift: S CVN- RADI.DCI STAHELLI 
- Rückseite: «R. von blumberg» (15. Jahrh.); «Item ain briff von dez schulthaissen ampt zü vilingen vnd 
hoffstatzins» (15. Jahrh.); «Lit.T.» (18. Jahrh.); «No550» (18. Jahrh.); «1411» (rötlich, 18. Jahrh.); «ZB» (rot, 19. Jahrh.). 1 Villingen BW. 2 Konrad von Schellenberg-Hüfingen, Benzen Sohn. 3 Blumberg s. von Hüfingen B W. 4 Rottweil BW. 5 Sunthausen, Bad Dürrheim, so. von Villingen. 6 Klingenberg s. von Homburg bei Steckborn, Kt. Thurgau. 7 Diessenhofen, Kt. Thurgau. 8 Benz von Schellenberg-Kisslegg, Gründer der schellenbergischen Herrschaft Hüfingen. 640. 1411 März 23. Ritter Marquard von Schellenberg1, Tölzer von Schellenberg2 und Märk von Schellenberg3 («Marquart von Schellenberg Ritter Tollen t- zer von Schellenberg vnd.. Märk von Schellenberg») erklären, wegen der Messe, die zu ihres lieben Vetters Herrn Burkards von Schellenberg4 seligen Seelenheil kürzlich nach Kissleggzell im Amt5 gestiftet worden sei, dass der wackere und ehrbare Herr, Ritter Konrad von Schellenberg6 Bruder Burkards4 («der veste und erber her Cunrat von Schellenberg Ritter dez vorgenanten hern Burkhartz von Schellenberg seligen Brüder») und alle seine Erben die obgenannte Messe in Zukunft für alle Zeit, so oft es notwendig ist, einem ehrbaren Priester verleihen sollen, doch mit ihrem und ihrer Erben Willen. Konrad6 und seine Erben sollen jeweils den Priester nach seinem Tode
        

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