- 819 - Thum, Bentz von Haimenhoffen, Conrad von Haimenhoffen, Ulrich von Haimenhoffen, Ruff von Reyschach, Heinrich von Reischach, Egg von Reischach, Heinrich Vogt von Lupoltz10, Bilgri von Hödorff der Älter, Hanss von Stadion, Conrad Berger, von Oeffingen, Hanss Truchsess von Ringingen, Clauss von Vilibach, Götz Harscher, Heinrich Suryg, Stubenberg von Stuben, Dietelin von Estetten, Hildebrand Wieiii, Conrad von Schwango, Bartiii von Schwango, Burckhardt Schnei von Stoffeln, Hans von Honburg der Älter, Hanss von Honburg der Jünger, Heinrich von Randegg, Hanss von Randegg, Burckhardt von Reischach, Egg von Reischach, Eberlin von Reischach, Hanss von Reischach, Hanss von Fridingen, Egbrecht von Randen- burg, Burckhardt von Randenburg und Rudolph von Fridingen der Jünger etc.» Die gemeinsame Anstrengung soll mit Geld und Waffenhilfe auf Vertrags- dauer geleistet werden, aber auch bis zum Ende des Krieges. Eroberungen, es seien Schlösser, Festen, Städte, Land und Leute sollen allen Bundesgenossen gemeinsam gehören, jedem entsprechend seinem Beitrag nach dem Urteil der Mehrheit der Hauptleute der Gesellschaft. Wird etwas erobert, was einem der Mitglieder gehört, dann soll es diesem wieder übergeben werden, doch mit Beurteilung der Kosten durch die Hauptleute. Friedensanträge an die Hauptleute sollen von diesen nicht angenommen werden, bevor diese nicht aus jedem Teil der Gesellschaft zwei vereidigte Mitglieder beigezogen haben; was diese zwölf mit Mehrheit, beschliessen, soll gelten. Bei Stimmengleichheit soll ein Obmann gewählt werden und die dreizehn sollen dann über den Frieden entscheiden. Durch Tod ausfallende Hauptleute sollen durch Wahl ersetzt werden. Niemand soll einen Sonderfrieden ohne Willen der Hauptleute schliessen. Deren Aufwen- dungen sollen von der Gesamtheit ersetzt und aufgeteilt werden, ebenso nicht einbringliche Beiträge der Mitglieder. Streitigkeiten sollen durch ein Schiedsge- richt verglichen werden. Notwendige Beratungen der Mitglieder sollen in Men- gen" oder Riedlingen12 oder an einem Ort nach dem Willen der Mehrheit zu bestimmter Zeit entsprechend der eidlichen Verpflichtung stattfinden. Angriffe
        

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