Bedingungen übereingekommen. Die genannten Städte sollen mit denen von Basel3 ein Übereinkommen zustande bringen; gelingt dies nicht, so soll er die Städte mit 2000 Gulden zufriedenstellen, ausserdem auch wegen der Gefängnis- kosten. Finden die Städte das Recht bei den Baslern, dann soll er diese mit Getreide entschädigen, auch für seine Helfer. Es siegelt Marquard von Ems2 und auf seine Bitte Eberhard von Weiler7 und Egli von Rorschach8 mit aufgedrück- ten Siegeln: Johann von Bödmen4, Ritter Tölzer5 und Heinrich von Schellen- berg6 hatten ihre Siegel nicht bei sich. Gleichzeitiger Revers ohne Beglaubigung im Stadtarchiv Überlingen, Kasten IV, Lade 20, No. 1855. - Papier 30,8 cm lang x 22,2, Ii. Rand etwa 4,5 cm frei, beiderseits beschrieben. - Am Rand Ii.: «Revers des Marquart von Ems 1450». / Lindau am Bodensee. 2 Ems = Hohenems, Vorarlberg. 3 Basel, Schweiz. 4 Bodman am Bodensee. 5 Tölzer III. von Schellenberg-Kisslegg, fl427. 6 Heinrich V. von Schellenberg-Lautrach-Wagegg. 7 Weiler im Allgäu, LK Lindau. 8 Rorschach am Bodensee. 622. 1405 August 29. Cläwi Buri von Münchingen1 und seine Ehefrau Anne von Ewatingen2 verkaufen ihren eigenen Hof zu Munolfingen3 dem ULF.-Altar daselbst um 57 Pfund Heller. Gefertigt vor Haini Schelbli, Vogt zu Munolfingen3, der da anstatt Herrn Konrads von Schellenberg4 («Cünrats von Schellenberg») zu Gerichte sitzt. Original im Fürstlich Fürstenbergischen Archiv Donaueschingen, derzeit nicht greifbar. Pergament mit den Siegeln Johanns von Ewatingen (nach dem Urkundentext sollte das der Verkäuferin hängen) und Konrads von Schellenberg. Buri besitzt keines. Regest: Fürslenbergisches Urkundenbuch, Bd. 6 n. 79,4a, S. 137.-. 1 Münchingen, Gde. Wutach BW.
        

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