- 807 - jährlich die von 86 Gulden gehen, die er von denen von Schellenberg3 von Hüfingen3 («den Von Schellenberg Von huffingen») hat, die mit 1310 Gulden ausgelöst werden können, insgesamt 55 Gulden. Wenn eines der Kin- der unverheiratet stirbt, sollen die anderen seinen Anteil gleichmässig auftei- len. Wollte Emelin sich von den Kindern trennen, dann sollen sie ihm 40 Gulden Abfindung geben. Sind alle Kinder gestorben, dann sollen seine näch- sten Sippenangehörigen erben. Wird obiges Geld abgelöst, dann soll die Summe wieder angelegt werden. Es siegeln Marti von Blumneck', Heinrich von Blumneck', Ritter, Hans, Dietrich, Rudolf und Otman von Blumneck', Edelknechte. Original im Stadtarchiv Freiburg i. B. Spitalarchiv n. 777. - Pergament 24,7 cm lang x 36,1, Plica 3 cm. - Initiale über acht Zeilen. - Auf der Plica: «1403 Juli 
25» (19. Jahrh.). - Siegel und Pergamentstreifen fehlen, sechsmal zwei Löcher in der Plica, die jeweils bezeichnet sind («Marty, her heinrichs, Otman, RÜdolffs, Dietrichs, 
Hans»). - Rückseite: «Der brieff horent vns vber des sputzers gut das Rotta ze . 
..» (15. Jahrh.); «N3» (16. Jahrh.); «Spitalarchiv Nr. 
777» (Blei, modern). 1 Blumneck = Blumenegg, Burg, Stadt Stühlingen BW. 2 Höchberg, Burg, Stadt Emmendingen BW. 3 Linie der von Schellenberg-Hüfingen, Nachkommen Benz I. 4 Hüfingen s. von Donaueschingen BW. 616. 1403 Oktober 12. Heinrich von Schellenberg1 und Hans von Schellenberg2, sein lieber Vetter («Hainrich von Schellenberg Vnnd Hanns von Schellen- berg sin lieber vetter») Vögte und Pfleger der Kinder des Konrad von Prass- berg3 verkaufen dem ehrbaren Hans Weber von Gumpeltzhofen4, Bürger von Wangen5 um 15 Pfund Pfennig Konstanzer das Gut in der Berlisow6 und das Gut zu Meggen7 gegen einen Zins von vier Malter Haber Wanger Mass, 2]h Pfund Pfennig Konstanzer, fünf Hühner und ein Fasnachtshuhn. Die Käu- fer sollen jährlich den Verkäufern einen Schnitter, einen Mäher und einen Heuer
        

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