- 803 - verschrieben wurden. Es siegeln Gräfin Adelheid, Graf Rudolf von Sulz1 und Tölzer von Schellenberg4. Original im Fürstlich FUrstenbergischen Archiv Donaueschingen, derzeit nicht auffindbar. - Pergament, Siegel Tölzers von Schellenberg fehlt. Regest: Fürstenbergisches Urkundenbuch Bd. 6 n. 131 S. 212. 1 Sulz am Neckar, LK Rottweil BW. 2 Hornstein n. von Sigmaringen BW. - Ludwig von H., Sohn Ludwigs und der Agnes von Schellenberg-Wasserburg laut Li U 113 n. 303 von 1388 Februar 22. 3 Neufra bei Riedlingen an der Donau. 4 Tölzer III. von Schellenberg-Kisslegg, Sohn Marquards I. 611. Hüfingen1, 1400 August 31. Konrad von Schellenberg2 («Cunrat Von Schellenberg») sesshaft zu Hüfingen erklärt für sich, für Ruedi von Blumberg3, Rudolfs seligen Sohn und für Burkard von Schellenberg4 seinen Bruder. («Burkarten von Schellenberg minen brüder»), dass ihm Claus im Grüt eröffnete, er habe von Heini dem Hensler von Gachnang5 ein Haus und eine Hofstatt samt dazugehöri- gem Garten, genannt des Sulzbergers Gut zu Richenbach6 im Dorf um dreizehn Pfund guter Haller gekauft. Da es Lehen von Rudolf von Blumberg3, von Konrads2 Bruder Burkard von Schellenberg4 und von ihm sei, bat der genannte Heini der Hensler, es von ihm aufzunehmen und dem Claus im Grüt zu verleihen, was auch durch Konrad von Schellenberg2 als dem ältesten geschah, für den Käufer, seine Kinder, Knaben oder Töchter und alle ihre Erben. Es siegelt Konrad von Schellenberg2. Original 
im Fürstlich Fürstenbergischen Archiv Donaueschingen Abt. 
Jurisdictio- nalia P. Vol. I Fasc. f. - Pergament 13,3 cm lang X 26,2, keine Plica. - Einfache Initiale über sieben Zeilen. - Siegel an Pergamentstreifen, der von der Urkunde geschnitten und in zwei Schnitte in der Urkunde eingehängt ist. Bruchstück, etwa 2,5 cm, dunkelgelb, Spitzovalschild mit zwei Querbalken (Schildhaupt und Mitte). - Rückseite: «Lehenbrieff von Heren Conraten von Schellenberg Ritter
        

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