Das Kloster St. Johann im Thurtal, Katalog 1985, St. Gallen. Niederstätter, Alois, Der Besitz des Klosters St.Johann in Vorarlberg, in: Katalog wie oben, S. 99. Lexikon der christl. Ikonographie. Allgemeine Ikonographie, 3. Band, Freiburg/B. 1971, Spalte 331-335. Die Darstellung von Noli me tangere gilt als besonderes Merkmal des Manierismus. 15) Berther. Georg, Zürich. Die freigelegten Malereien des Johann Rudolf Sturn, in der Pfarrkirche St. Martin in Lumbrein GR. In: Jahrbuch des Vorarlberger Landesmuscums- vereins, Jg. 1970, S. 132-134. Herrn Architekt Berther danke ich für seine wertvollen Bemühungen, das Bild «Marienkrönung» vom Kern-Altar in Grotenrath ausfindig zu machen. Nach seiner Meinung kommt J. R. Sturn als Maler dieses Bildes nicht in Frage, da es zeitlich und künstlerisch nicht seiner Art entspricht. Sturn war in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts Hofmaler der Fürstbischöfe von Chur. 1642 war er noch Bürger von Feldkirch und hat bis 1650 hier gearbeitet. Mein Dank gebührt H. Restaurator Kurt Scheel, Feldkirch, der die photographische Aufnahme des Bildes vom Tschitscher-Altar gemacht hat. Er hatte den Altar längere Zeit in seiner Werkstatt zur Restaurie- rung. Durch seine reiche Erfahrung und mit kundigem Blick erkannte er manche Ähnlichkeit zwischen den Bildern. So kam er auch zur Meinung, dass die «Marienkrönung» vom Altar in Eschen von Dietrich Meuss sein könnte. Ich danke Paul Frick vom Liechtensteinischen Landesmuseum, der nach meinen Vorlagen Bildrepros erstellt hat. Dr. Erich Somweber a. Stadtarchivar Fidelis-Strasse 4 A-6800 Feldkirch 364
        

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