Feuchtgebiete fluviatil Fluvisole Fruchtfolgcflächcn Geophyt Gley Grossvieheinheit Grünordnungsplan Isohypse Kalkbraunerden Klafter 
sind Lebensräumc. deren Erscheinungsbild und deren Pflan- zen- und Tierwelt wesentlich vom Wasser geprägt sind. Feucht- gebietc sind z.B. Quellen, Bäche und Flüsse. Auwälder. Alt- wässer. Tümpel. Weiher und Seen. Moore, Bruchwälder. Streuwiesen und feuchte Wirtschaftswiesen. tlussbedingt. zum Fluss gehörig, auf dem Fluss beruhend Rohböden gemässigter Klimagebiete, wo ständige Über- schwemmungen eine fortschreitende Bodenentwicklung ver- hindern. Fluvisole sind ausgesprochen nährstoffarm. Fallen die wasserdynamischen Prozesse weg, setzt eine rasche Weiterent- wicklung zu anderen Bodentypen ein. werden als ackerfähiges Kulturland (Ackerland und Kunstwie- sen in Rotation sowie ackerfähige Naturwiesen) bezeichnet, das sich vom Klima und Boden her für den Anbau von Ackerkulturen (Getreide, Hackfrüchte u.a.) eignet und bezüglich Relief so beschaffen ist, dass die maschinelle Bewirt- schaftung ermöglicht wird. Sie liegen innerhalb des für die Landwirtschaft geeigneten Landes, das als ertragsfähiges und maschinell nutzbares Wies- und Ackerland definiert wird (PLANUNGSAMT DES KANTONS ST. GALLEN, 1985). Staudcnpflanzen mit unterirdischen Überwinterungsorganen (Zwiebeln, Knollen. Rhizomcn). welche im Frühjahr im Wald vor dem Laubschluss blühen Boden mit A-Go-Gr-Horizonten. Gleye sind durch Grund- oder Hangwasser mindestens im Untergrund dauernd ver- nässt. Im Bereich der dauernden Vernässung hat der Boden reduzierende Eigenschaften (Gr), im wechselfeuchten Bereich finden sich fahle Reduktions- und rostfarbige Oxydationsflek- ken (Go). Der Oberboden ist meist schwach anmoorig, d.h. der Humusgehalt im A-Horizont steigt infolge gehemmter Verwesung durch Wasserüberschuss. ist die Bercchnungsgrösse für die einzelnen Vieharten. Eine GVE ist z. B. eine Kuh von 500 kg Lebendgewicht. Der Plan erfasst alle Massnahmen zur Sicherung. Pflege, Ent- wicklung und Gestaltung von Grünflächen im Sicdlungsraum. Verbindungslinie auf Landkarten zwischen Orten gleicher Hö- henlage Boden mit A1-A2-C Horizonten. Sie unterscheiden sich von den Braunerden vor allem durch folgende Merkmale: Sie enthalten noch Karbonat im Profil. Ton ist im AI-Horizont angereichert, und zwar durch teilweise Auflösung der Karbo- nate, die vorher als Bindemittel gewirkt haben. Der B-Hori- zont fehlt. Im Fürstentum Liechtenstein gebräuchliches Flächenmass. 1 Klafter entspricht 3.597 m2 oder 1 m2 = 0,278 Klafter, wird dem nr heute noch im Gebrauch vorgezogen. 322
        

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