durchaus ihre Schattenseiten. Mit der Zunahme der Sportaktivitäten ist - neben dem Anspruch auf neue Flächen für den Sport in Natur und Landschaft - eine häufigere und intensivere Inanspruchnahme von Landschaftsteilen mit allen Sekundäreffekten gegeben (vgl. ABN, 1986, BROGGI, 1981c). Abb. 117: Freizeitanlagen im liechtensteinischen Alpenrheintal «II Q 0 
Bau-, Reserve- und Industriezonen freier Talraum Sportplatz Schrebergärten Gmping Fischaufzucht Modellflugplatz Freibad Heiikopter- landeplatz Freizeitanlage Tennis Sfiiiessstand Pferdesport Motocross Klettergarten Hundesport ßogenschiessen Minigolf Deltaflugplatz Fitness Kneipp 
5 Km Quelle: Eigenerhebung 236
        

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