VERWISCHEN DES ALTEN PRALLHANGES Überwindet man die geringe Niveaudifferenz zwischen Rheinebene und Hangschulter, findet sich rechts eine kleine überhöhte Fläche, die 1967-1974 als Bauschuttdeponie diente (vgl. BROGGI U. WOLFIN- GER AG, 1976, FL-Deponiekonzept, Erfassung der Deponieplätze 1955-1975). Auf den Deponieflächen entwickelte sich nach der Schuttablagerung eine artenreiche Ruderalflur mit vielen Tümpeln und einem vielfältigen Amphibienleben mit u.a. Gelbbauchunken, Erdkröten sowie Grasfrosch. Trotz Naturschutzinterventionen wurden sie, wohl aus Ordnungssinn, aufgeforstet. Mit der damaligen Wahl Abb. 88: Die ihres Zwecks beraubte Brücke 195
        

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