FRICK, 1953), wo vor allem die Rheintalebene recht zuverlässig dargestellt ist, nimmt der Rhein ebenfalls noch viel Talraum in Anspruch. Von einem Entwässerungssystem ist noch nichts zu erken- nen. Diese Karte gibt auch guten Aufschluss über Nutzungsformen, indem zwischen den intensiver genutzten Wiesen und Feldern und den Weiden und Streueländereien durch verschiedenartige Texturen unter- schieden wird. Die versumpften Partien werden durchwegs 
als «mosig- tes Riedt» bezeichnet und nehmen gemäss eigener Planimetrierung rund 2330 ha neben etwas mehr als 600 ha Auwald ein. Nach OSPELT (1972) bot die liechtensteinische Talebene bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts ungefähr folgendes 
Bild: «Der Abschnitt Abb. 63: Tisis-Feldkirch 1905. Blick von der liechtensteinisch-öster- reichischen Grenze in Richtung Kirche Tisis, im Vordergrund intakte Pfeifengraswiese mit Massenbeständen der sibirischen Schwertlilie Quelle: SCHREIBER (Hrsg.) 1910. Die Moore Vorarlbergs und des Fürstentums Liechtenstein 145
        

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