5.3.2.3 ROTE LISTEN DER GEFÄHRDETEN UND SELTENEN ARTEN FÜR LIECHTENSTEIN Der Begriff der «Roten Listen» ist bereits in den allgemeinen Sprach- gebrauch eingegangen. Diese wurden 1966 mit dem «Red Data Book» der Internationalen Union zum Schutze der Natur und der natürlichen Ressourcen (IUCN) weltweit begonnen und in der Folge vom Europa- rat auch für Europa für verschiedenste Tiergruppen ausgearbeitet. Vor allem in den letzten zehn Jahren wurden zahlreiche Rote Listen verschiedener Tier- und Pflanzengruppen für einzelne Staaten und Regionen erstellt. Auslösender Grund ist der beängstigende Rückgang vieler Arten. Die Roten Listen bilden das Arbeitsinstrumentarium, um sich von Seiten des Naturschutzes selbst Klarheit über die Situation des Artenschutzes zu verschaffen, die Marschrichtung der Bemühungen festzulegen, das Anliegen nach aussen transparent zu gestalten und daraus schliesslich das nötige Handeln zu erreichen. Man mag sich nun auf den ersten Blick fragen, ob es überhaupt aussagekräftig genug ist, für eine geographisch betrachtet kleine Region - im gegebenen Fall für nur 160 km: - den Versuch zu unter- Abb. 60: Veröffentlichungen der Roten Listen in der Regierungsreihe «Naturkundliche Forschung» Naturkundliche Band 5 Forschung KSK"1 im Fürstentum SÄST" Liechtenstein 
Naturkundliche Band 1 Forschung SSBT im Fürstentum 2SSÄ" Liechtenstein 134
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.