Eine Überdeckung des Magerwieseninventares 1983 (siehe Kap. 5.3.5) mit den noch bekannten Vorkommen des 
Braunkehlchens (Saxicola rubetra) zeigt, dass im wesentlichen nur noch die grösseren Magerwie- sen-Restflächen besiedelt sind (vgl. Abb. 57). Abb. 57: Magerwiesen-Restflächen gemäss Ergebnis Inventar 1983 und Vorkommen des Braunkehlchens 1985 D 0 
Magerwiesen Naturschutzgebiete mit Streueflä'chen Talraumbegrenzung mit anschliessenden Hanglagen 1 Revier 2-4 Reviere 5-70 Reviere über 10 Reviere Heuwiese im Grosssteg - •einziges inneralpines Vorkommen 
12 3+ 5km <« - berg _ '/Gamprin Maurer! 
4 \ Mals Quelle: BROGGI u. WILLI, 1985a 127
        

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