— 784 — 591. 1393 August 31. Clbsz Aulber, Wernli Müller und Henni Schlich, Kirchenpfleger zu Hüfingen' verkaufen vor Gericht mit Willen der Bürger von Hüfingen' dem Kaplan Hermann vom St. Blasiusaltar daselbst zu dessen Jahrtagsstiftung für 12 Pfund Heller vier Gärten, deren jeder ein Mut Vesen zinst. Es siegelt der Junker Tölz er («Tolzer») von Schellenberg2. Original im Fürstlich Fürstenbergischen Arcxhiv Donaueschingen, derzeit unzugänglich. Regest: Fürstenbergisches Urkundenbuch Bd. 6 (1889) n. 26 S. 52. 1 Hüfingen bei Donaueschingen BW. 2 Tölzer III. von Schellenberg-Kisslegg, Inhaber der Herrschaft Mundelfingen. 592. Prag, 1394 Februar 28. König Wenzel' verkündet, dass seine und des Reiches Getreuen Mar- quard,2 Tölzer1 und Märk4 von Schellenberg («Marquard2 Dolzer3 und Marckhe4 von 
Schellenberg») für ihre oftmaligen guten Dienste in ihrem Dorf zu Zell5 im Amt, das zu der Feste Kisslegg gehört, Marktrecht und Gericht, Stock und Galgen haben sollen und damit richten und verfahren können nach Recht und Gewohnheil. Ab sehr ift des 17. Jahrhunderts im Fürstlich Waldburg-Zeilschen Gesamtarchiv Schloss Zeil n. 13. - Papier 31,2 cm lang x 19,7, Ii. Rand 4,3 cm frei. - Kuvert «Ki 13» bezeichnet. - Rückseite: «Copia (gestrichen: Wangisches Vidimus») Königs wencesslay concession de Anno 1394 Lil. . C.» (17. Jahrh.): Stempel des Fürstlich Waldburg Zeil'schen Gesamtarchivs Schloss Zeil. Regest: Büchel, Regesten zur Geschichte der Herren von Schellenberg, JBL 1904 n. 565 S. 188 (irrig: Gewicht statt Gericht). Erwähnt: Büchel. Geschichte der Herren von Schellenberg, JBL 1908 S. 19, S. 41. 1 König Wenzel 1378 -1400. 2 Marquard IV. von Schellenberg-Kisslegg, Sohn Marquards III.
        

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