— 756 — zu waschen und das Vieh zu tränken, Wasser zu entnehmen, soweit nötig, doch mit Zustimmung Merks des Alten'1. Jeder Teil soll alljährlich abwechselnd einen Nachtwächter verköstigen und belohnen, der andere dafür den Torwart am Unteren Tor, die Brüder sollen mit dem Nachtwächter anfangen. Im Notfall geschieht das auf des Säumigen Kosten bis zu zwanzig Pfund Haller. Es siegeln die beiden Brüder, auf Bitten auch Uli von Königsegg* zu Aulendorf und ihr lieber Bruder Benz von Schellen- berg, 
10 die beide bei dieser Teilung waren. Abschrift des 16. Jahrhunderls im Fürstlich Waldburg- Wolfeggschen Gesamtar- chiv Wolfegg n. 979, derzeit nicht auffindbar. Abschr ift: Büchel, Regesten zur Geschichte der Herren von Schellenberg II JBL 1903 n. 352 S. 112 - 115. 1 Tölzer III. von Schellenberg-Kisslegg. Sohn Marquards 1. 2 Marquard II. von Schellenberg-Kisslegg, sein Bruder. 3 Kisslegg nnö. von Wangen B W. 4 Marquard III. von Schellenberg der Alte. 5 Feld in Sommersried n. von Wangen. 6 Horgen in Sommersried n. von Wangen. 7 Windegg unbestimmt. 8 Königsegg in Guggenhausen nw. von Ravensburg BW. 9 Aulendorf n. von Ravensburg B W. 10 Benz von Schellenberg, Begründer der schellenbergischen Herrschaft Hüfin- gen. 573. 
1381 April 23. Tölzer von Schellenberg' und Märk von Schellenberg2 («Töltz von Schellenberg und Märckh von schellenberg») sein Bruder, gesessen zu Kissleg g3 erklären, dass sie mit den lieben Vettern Märk von Schellenbe rg von Kisslegg dem Alten («Merckhen von schellennberg ») und dessen Sohn Märk von Schellenberg («Merckhen von Schellenberg seinem Sun»)
        

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