— 751 — bentz von sch(ellenberg)») erklären, dass sie dem Bürger (Staimer?) von Ravensburg* für die Dienste, die er ihnen und ihren Vorfahren geleistet, seinen drei Töchtern Anna, Greta und Nesa, Töchter seiner Frau Greta das Gut zu Rembrechtshofen,5 auf dem heute der Koch sitzt samt dem dortigen Zehent sowie das Gut zu Immenriedf auf dem der Stadler sitzt, was er alles bisher als Lehen von denen von Schellenberg besass, zu rechtem Lehen geliehen haben und mit ihnen auch ihrem Vetter Kunz dem Staimer, Bürger zu Ravensburg* als Lehenträger. Original im Waldburg- Wolfeggschen Gesamtarchiv Wolfegg n. 13. - Pergament 11,0 cm lang*. 23,1, Plica 2,0 cm. - Initiale über drei Zeilen. - Urkunde hat mehrfache Löcher. - Es fehlen Streifen und Siegel, in der Plica zweimal zwei Einschnitte übereinander. - Rückseite: «Letzebrieff vmb ein gutt zue Remertzhoffen so der Khoch vfgelassen 1377 Jar» (16. Jahrh.); «Remperzhofen 1377» (18. Jahrh.); «Numerus 2237» (unterstrichen, 19. Jahrh.); «L Ki Ii» (Blei, modern). 1 Marquard III. von Schellenberg-Kisslegg, Tölzers II. Sohn. 2 Kisslegg nnö. von Wangen B W. 3 Benz von Schellenberg-Kisslegg, Marquards I. Sohn, Begründer der schellen- bergischen Herrschaft HUfingen, f 1383. 4 Ravensburg BW. 5 Rempertshofen in Wiggenreule n. von Wangen. 6 Immenried nnö. von Wangen B W. 569. 1377 Juli 15. Marquard von Schellenberg der Altere1 zu Kisslegg2 («Mark von Schellenberg der Elter ze kislegg») und Uotz und Hans vom Fridboltz1 erklären öffentlich, dass sie dem Bentz vom Fridboltz und Guta seiner Gemahlin das liegende Gut zu dem Fridboltz, das man nennt Äpplis Gut mit aller Zubehör, es sei an Häusern, Stadeln, Hofstätten, Holz und Feld als ein rechtes Lehen von Märk von Schellenberg verkauft haben, der es von Heinz, Kunzen Äpplis seligen Sohn von Ehrhartzhoven* aufgenommen und dem Käufer und seiner Frau Guta, Elsbeth, Ursellen und
        

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