— 729 — der ehest vnder minen / Brüdern bin») der Frau Klara von Waltsperch3 und ihren Töchtern Älla und Anna die Versetzung des Zolles in der Stadt Überlingen*, der Lehen von ihm und seinen Brüdern ist, an sie durch ihren Ehemann und Vater Rudolf von Rengnoltzwiler5, Bürger zu Überlingen1" um sechzig Mark reinen Silbers Konstanzer Gewichtes. Es siegell Swigger von Schellen b erg.1 Original im Stadtarchiv Überlingen Kasten 1 Lade 5 n.74- Pergament 10,8 cm langx 18,8, Plica 1,1 cm- Grossbuchstabe- Oben im Ii. Eck: «ddo 1339 lma Januarii» (18. Jahrh.); unten auf der Plica: «Z 74» (Blei, 19. Jahrh.).- Siegel an Pergamentstreifen, rund, 3,1 cm, dunkelgraugelb, zwischen Zweigen Spitzovalschild, oben ausgebuchtet, zwei schraffierte Querbalken (Schildhaupt und Mitte), Umschrift zerdrückt: + SWIG- GER D SCHELL. . MILITIS - Rückseite: «Z. Anno 1399» (16. Jahrh.); «Archiv Lad Z. No 16 Abt. VI Kst. I Ld. 4 No 61 (gestrichen) 74 (19. Jahrh.); Stempel: Stadtarchiv Überlingen. 1 Burgau Kr. Günzburg Schwaben B. 2 Swigger II. von Schellenberg, Swiggers I. Sohn. Über ihn Büchel, Geschichte der Herren von Schellenberg, Jahrbuch 1907 S. 73. 3 Waldsberg bei Messkirch B W. 4 Überlingen am Bodensee. 5 Regentsweiler. Ludwigshafen am Bodensee. 547. 1343 Juli 4. Abt Johann und der Konvent des Klosters in der Au bei Ravensburg1 vertauschen mit den festen Rittern Eberhard und Otto, Truchsessen von Waldburg1 Zehnten und Zinse aus den Weingarten der Ritter, die sie von Wernz von Rosenharz3 und Heinrich Diel kauften, ferner den Zehentanteil des Klosters von den Weingärten an der Burghalde zu Ravensburg, den die
        

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