— 720 — «Urkundenabschriften zur Fürstl. Haus- und Landesgeschichte Tomus I» (spätes 18. Jahrh.); vorne auf weissem Biatt «Döpsere und «OB 20 Vol. 1/2» (Blei, modern) bezeichnet, reicht bis 1349, hat 1176 mit Blei paginierte Seilen. Druck; Sigmund Riezler, Fürstenbergisches Urkundenbuch n. 107 S. 66-68 (mit stark reguliertem Text). 1 Reichenau im Bodensee. 2 Fürstenberg bei Donaueschingen B W. 3 Rudolf II. von Werdenberg-Sargans, Vater Hartmanns III. des ersten Grafen von Vaduz. 4 Hugo III. von Montfort-Bregenz f 1338. 5 Falkenstein wohl Burg bei Breitnau im Breisgau. 6 Homberg Kt. Thurgau. 7 Klingenberg Kt. Thurgau. 8 Blumbergs, von Donaueschingen. 9 Randegg Kr. Konstanz. 536. Salem2, 1325 Oktober 9. Die Grafen Rudolf2 und Hartmann1 von Werdenberg (« Werdenberch»), Gebrüder, welche vom Abt und Konvent zu Salem drei Fuder Landwein und "... Pfund Konstanzer Pfennige «dur liebi und dur schirms wegen» erhalten, geloben von St. Martinstag an über ein Jahr deren Güter, besonders den Hof zu Tepfenhart4, das Gut zu Urnau5, Gengenwilerh, Azelunberge1, zer Hofstat* und alle ihre «in der genäht» gelegenen Güter wie ihr eigenes Gut zu schützen. Es siegeln die beiden Grafen. Original im Fürstlich Fürstenbergischen Archiv Donaueschingen, derzeit nicht zugänglich. Regest; Fürstenbergisches Urkundenbuch Bd. 5 n. 364 S. 346; Weech, Codex Salemitanus Bd. 3 (1895) S. 247. a Nach dem Fürstenbergischen Urkundenbuch ist die vordere Hälfte dieser Urkunde wegerissen. es fehlt das Siegel des Grafen Rudolf, aussen steht: «Litera compositionis comitum de Smalnegge».9
        

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