— 715 — Ranken und Rosetten gezierten Siegelfeld zwei Spitzovalschilde nebeneinander, auf dem re. Montforterfahne, auf dem Ii. Brackenrumpf. Umschrift: + S ALBERTI COMITIS DE WERDENBER - Rückseite: «Khauffbrief Anno 1309 Vmb dass gueth zue Wonnhauss, Rorg-moss undt Wolgatschwiller» (17. Jahrh.); «fasc. 6 1/2 No. 2 on Lad: 34. eist: D.» (18. Jahrh.); «Fach 22 Fascikel 2 Buchstabe c» (19. Jahrh.); Spital-Archivstempel «3334» (rot, modern); «1309 Jan. 26» (Blei, modern). 1 Ravensburg BW. 2 Ofmye von Orlenburg. Gräfin von Werdenberg. 3 Hugo II. von Werdenberg-Heiligenberg f bald nach 1305. 4 Hugo III. von Werdenberg-Heiligenberg f kurz nach 1329. 5 Albrecht I. von Werdenberg-Heiligenberg f um 1365. 6 Wannenhäusern bei Eltenkirch nw. von Tettnang BW. 7 Roigenmoos in Wolkeisweiler. 8 Wolketsweiler w. von Ravensburg BW. 9 Rorschach am Bodensee Kt. St. Gallen. 10 Marquard II. der Alte von Schellenberg- Wasserburg, ehemals Landvogt, letzter Schellenberger im Besitz des Eschnerberges. 11 Ittendorf Stadl Markdorf B W. 12 Buchhorn = Friedrichshafen. 13 Schnetzenhausen Stadt Friedrichshafen. 14 Guldin nach Li U1/5 n. 202 vom Jahr 1314 Schreiber der von Schellenberg. 530. Lindau,11309 Februar 2. Äbtissin Guta2 («Güte» von Schellenberg) von Lindau verleiht dem Wengenkloster in Ulm den vierten Teil des Zehents und sechs Juchart Acker zu Offenhausen,1 das da liegt bei Ulm, die früher Mannlehen des Gotteshau- ses waren zu einem rechten Zinslehen gegen einen jährlichen Zins von einem Pfund Pfeffer Ulmer Gewicht dem Boten des Klosters an St. Martinstag in Ulm zu liefern. Es siegelt die Äbtissin Guta,1 sowie der Konvent, der kein eigenes Siegel hat, mit dem Siegel der Äbtissin. Zeugen waren der von Kranzegg,4 St.Johannes Ordens, der Wiman, Engelhard der Kirchherr5 zu Oberraitnau6 («Engelhart Kilchherre»), Meister Walther der Stadt- schreiber, Konrad Kappiner und Johann Widemer. Abschrift des 17. Jahrhunderts im Stadtarchiv Ulm Verglich Ulm Lehenbriefe. - Papier 32 cm lang x 19.4 Ii. Rand 4 cm frei.
        

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