ZEITTAFEL 1832 Am 15. Juli dieses Jahres wurde Moriz Menzinger in Karansebes in Ungarn geboren, wo sein Vater als Militär- richter in österreichischen Diensten stand. 1833 Ankunft in Vaduz, wo sein Vater als neuer Landvogt das «Landvogteihaus» bezog. 1833 - 1842 Kindheit. Besuch der Volksschule Vaduz. 1842 - 1846 Besuch des Gymnasiums in Feldkirch. 1846 - 1848 Besuch des Gymnasiums in Hall/Tirol. 1848 - 1849 Kadettenschule in Sigmaringen - Beförderung zum Leutnant - Teilnahme am Feldzug gegen die «Badischen Insurgenten». 1849 - 1854 Mithilfe in der Kanzlei des Vaters in Vaduz, Vermes- sungsarbeiten. 1854 - 1856 Übertritt ins k.k. Österreichische Heer und Stationierung in Ungarn. 1856 - 1857 Garnison in Mainz. 1857- 1861 Adjutant bei der Kommandantur und beim Präsidenten der Bundeskommission in Frankfurt. Begegnung mit dem Frankfurter Architekturmaler C. T. Reiffenstein. 1861 - 1867 Garnison in Verona. 1866 Teilnahme an der Schlacht bei Custozza als Kom- pagniekommandant. 1868 - 1869 Lehrer an der Kadettenschule in Olmütz. 1870 - 1871 Schüler an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. 1871 - 1872 Beförderung zum Hauptmann, Mitarbeiter des Militär- geographischen Instituts in Wien. 1873 - 1875 Lehrer für Zeichnen am Militärkollegium in St. Pölten. 1875 - 1878 Lehrer für Zeichnen an der Militäroberrealschule in Mährisch-Weisskirchen. 1879 - 1882 Wieder bei seinem Stammregiment als Kompagniekom- mandant, anschliessend Stabsoffizier. 1882 - 1888 Beförderung zum Major, dann Bataillonskommandant in Leutschau/Ungarn. 1888 - 1889 Beförderung zum Oberstleutnant, Bataillonskomman- dant in Nevesinje/Hercegovina. 1889 Pensionierung. Wohnsitznahme in Überlingen. 1910 Ernennung zum Oberst. 1914 am 12. Februar gestorben in Überlingen. 255
        

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