zungen werden in den Anmerkungen aufgelöst. Trennungszeichen werden, soweit dies drucktechnisch ohne besonderen Aufwand möglich ist, originalgetreu wiedergegeben. Ligaturen sind nicht gekennzeichnet. Sind auf dem abgebildeten Siegel Teile der Um-oder Aufschrift zerstört, so wird diese nach anderen Siegelabdrücken ergänzt, ohne dass dies ausdrücklich vermerkt wird. Die Beschreibung des Siegelbildes bildet den Hauptteil der Angaben zu einem Siegel. Die Siegelbilder werden im allgemeinen vom Betrachter aus beschrieben, die Wappen hingegen nach den heraldischen Regeln, d.h. vom Schildträger aus, wodurch für den Betrachter «links» und «rechts» vertauscht werden. Bei der Blasonie- rung der Wappen werden - vor allem im Hinblick auf die Leser dieses Jahrbuches - wenn möglich die Tinkturen aufgrund anderer Quellen ergänzt. Hauszeichen werden nicht beschrieben. Sind von einem Siegel Belege aus verschiedenen Jahren vorhan- den, so werden das erste und letzte Jahr festgehalten. Da es hier darum geht, Hinweise über die Verwendungszeit eines bestimmten Stempels zu geben, werden hier nicht nur die Siegel in den liechtensteinischen Archiven berücksichtigt, sondern auch die Angaben in der Literatur, soweit solche zu finden waren. Die Verwendungsdauer der Stempel war aber sicher in vielen Fällen grösser, als die Zeitspanne der vorgefundenen Belege. Der Anmerkungsapparat zu den Siegelführern wird knapp gehal- ten, insbesondere wenn die entsprechenden Angaben über das Literaturverzeichnis leicht zu finden sind. Literaturhinweise zu den Siegeln selbst werden hingegen in die Anmerkungen aufgenommen. Die Siegelabbildungen zeigen in der Regel das besterhaltene Originalsiegel, in wenigen Fällen einen Abguss. Die Siegel werden alle um ungefähr 50 Prozent vergrössert wiedergegeben, da die feinen Details so besser zu erkennen sind. Die Grössenverhältnisse zwischen den Siegeln bleiben gewahrt. Auf den Bildtafeln sind die Siegel nach den Siegelführern in Gruppen zusammengestellt. 23
        

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