Bänder der Mitra schwingen symmetrisch im Siegelfeld. Laubkranz um das Siegel. Wappen geviert: 1 und 4 Klosterwappen (Taube), 2 und 3 persönliches Wappen des Abtes (Lilie). Das Herzschild zeigt Maria mit dem Kind auf dem rechten Arm, das Szepter in der Linken. Belege: 1647-1676. Abb.: Originalabdruck an Urk. v. 1660 IV. 30. (GA E 111/14). Bonifaz I. Tschupp 1677-1706 Abt von Pfeifers. 95 Kleines Rundsiegel51 Rund, 33 mm. - Papier. Umschrift: S • BONIFACY • ABB • MONAST • B • M • V • FABARIENSI • Bildaufbau ähnlich dem grossen Rundsiegel des Abts Justus Zink. Abtswap- pen: Hauszeichen auf Dreiberg. Belege: 1681- 1706. Abb.: Originalabdruck auf Dok. v. 1688 V. 10. (LLA Pfäf. 26/28). 96 Erstes Signet" Achteckig, 19 x 18 mm. - Lack, rot. Umschrift: S • BONIF • ABB • FAB • Das Bild zeigt einen halbrunden, gevierten Wappenschild in einfachem Barockornament, überhöht von der Mitra, deren Bänder rechts und links abstehen. Der Abtsstab ist rechts schräg in die Mitra gesteckt, seine Spitze ist links unten zu sehen. Unter dem Schild schmale Ranken. Ein breiter und ein schmaler Rand umziehen das Achteck. Die Umschrift, links beginnend, ist nicht nach innen begrenzt. Belege: 1679-1708. Abb.: Originalabdruck auf Dok. v. 1689 VII. 24. (LLA Pfäf. U 13). Äbte von St. Luzi Abt von St. Luzi in Chur53 97 Einziges Siegel Spitzoval, 74 x 46 mm. - Wachs, rot. 51 Vgl. ebd. S. 68, Nr. 47. 52 Vgl. ebd. Nr. 48. 53 Die Äbte von St. Luzi scheinen zu dieser Zeit noch keine persönlichen Siegel geführt zu haben. Vgl. Kunstdenkmäler Graubündens. Bd. VIII. S. 259. 112
        

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