Ulrich VII. von Federspiel 1692 -1728 Bischof von Chur. 92 Einziges Siegel Rund, 37 mm. - Papier, rot. Umschrift: VDALRIC • D • G • EP • CVRIEN • S • R • I • P • D • IN FVRSTENB • (•) GROSENG • ANNO 1695s0 Ovaler, gevierter Wappenschild in Barockrahmen. Auf dem Schild stehen drei Helme: (heraldisch) rechts ein ovales Schirmbrett mit dem Bistumswappen, in der Mitte eine Mitra mit zwei Kreuzchen, links ein Flug, belegt mit dem persönlichen Wappen des Bischofs. Bischofsstab und Schwert stehen schräg rechts bzw. links neben den Helmen. Das Siegelfeld ist mit Akanthusorna- ment verziert. Wappen geviert: 1 und 4 Bistumswappen, 2 und 3 gestürztes Steinbockhorn (Federspiel). Abb.: Originalabdruck auf Dok. v. 1719 VII. 17. (LvA U 19). Äbte von Pfäfers Barholomäus Spiess 7575 
-1584 Abt von Pfäfers. 93 Signet (einziges Siegel des Abts) Oval, 19 x 17 mm. - Papier. Keine Aufschrift Der mehrfach gebogte Schild zeigt (erstmals in der Reihe der Pfäferser Abtssiegel) ein geviertes Wappen: Pfäfers (Taube) und Abtswappen (Rose). Die Mitra über dem Schild trägt zwei Kreuzchen. Abtsstab schrägrechts, darunter das Velum. Die Bänder der Mitra liegen symmetrisch um den Schild. Abb.: Originalabdruck auf Dok. v. 1575 X. 13. (LLA RA VI/8/5). Justus Zink 1645 -1677 Abt von Pfäfers. 94 Grosses Rundsiegel50a Rund, 51 mm. - Wachs, rot (in Holzkapsel). Umschrift: S • IVSTI • ABBATIS • MONASTERY • • B • V1RGINIS • FABARIENSIS Gevierter Wappenschild mit Herzschild in Rollwerksrahmen, überhöht von Mitra und Abtsstab, Velum in lebhaftem Schwung von rechts nach links. Die 50 Ulrich VII. empfing 1695 die Regalien. 50a Vgl. Hollenstein/Liesching, Neujahrsblatt, S. 67, Nr. 41. 110
        

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