VORWORT Jeder in Liechtenstein kennt das «Rote Haus» in Vaduz. Auch der Besucher aus dem Ausland mag es als besondere bauliche Attraktion des Landes entdecken. Und wer wirft nicht gerne auf der Durchreise, von Balzers oder der Schweiz kommend, einen Blick auf die Burg Gutenberg und erfreut sich an dem malerischen Anblick der die Talebene überragenden Feste. Wohl selten aber gedenkt der Beschauer dabei jenes Mannes, dem diese beiden heimischen Baudenkmäler zu verdanken sind: des Vaduzers Egon Rheinberger. Während dieser bei der älteren Generation noch in lebendiger Erinnerung ist, werden die später Geborenen sich kaum einen Begriff von der Bedeutung ihres Landsmannes mehr machen können. So möge denn dieser Beitrag ein Versuch sein, das lange Schweigen um diesen liechtensteinischen Künstler zu brechen und seinem Lebenswerk die verdiente Würdi- gung angedeihen zu lassen. Mein Dank geht an Herrn Ing. Peter Rheinberger sowie an seinen Bruder Dr. Rudolf Rheinberger für die mündlichen Informationen und die Möglichkeit, in den schriftlichen und künstlerischen Nachlass ihres Vaters Einblick nehmen zu können. Für die kritische Durchsicht des Manuskriptes sei Herrn Dr. Rudolf Rheinberger gesondert gedankt. In verdienstvoller Arbeit hat sich Herr Urs Rheinberger der Textillustration angenommen. Dafür, sowie für die ergänzenden Bemerkungen zu den Kapiteln über das Schloss Vaduz und die Burg Gutenberg möchte der Autor danken. 105
        

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