2Begen 8bbrud& bet uralten Ätrd&e tn (Sföen, ftütften= ffyim ßled&tenftein, werben bie fcrci in gutem $ienaif= fa«ce=<^tt)I gebauten unb nodj gut erhaltenen oetäufeert. ÄauftufNge rönnen nähere 3ltt«runft beim Unter- fertigten erhalten. 2,998 (?fc^en; ben 23. Dftober 1893. 
£>- Johann Eapt. Seat de Florin, Pfarrer. Abb. 6 Verkaufsanzeige. Vorarlberger Volksblatt, Nr. 86 und 87 aus dem Jahre 1893. bietet der damalige Pfarrer von Eschen, Johann Baptist Beat de Florin, die «drei in gutem Renaissance-Styl gebauten und noch gut erhaltenen Altäre» aus der alten Eschener Kirche zum Verkauf an. Wenn Pfarrer de Florin die Altäre hier als Renaissance-Altäre kennzeichnet, so resultiert dies wahrscheinlich aus dem soeben aufgezeigten Barockverständnis des 19. Jahrhunderts. Der damalige Zeitgeschmack wertete den Barock ja als entarteten Auflösungspro- zess der Renaissance. 3. DIE WANDERUNG DES EHEMALIGEN ESCHENER HOCH- ALTARS VON LIECHTENSTEIN IN DAS AACHENER SUERMONDT-MUSEUM Wer den Hochaltar erwarb, ist nicht bekannt. Auch über den Verbleib dieses Altars in der Zeit zwischen 1893 und 1908 gibt es keine Anhaltspunkte.34 Im Jahre 1908 erscheint der Altar im Zugangsin- ventar des Aachener Suermondt-Museums: «No. 64 Barockaltar aus 24
        

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