Abb. 22 Burg Kreuzenstein. Bibliothek. Malereien, Köpfe und Wappenfiguren von E. Rheinber- ger. darüber keine Quellen Auskunft geben oder nur annähernd darauf hinweisen, sei dies nur als Vermutung am Rande bemerkt. Einen Hinweis auf tatsächlich von ihm geleistete Arbeiten gibt uns der in der Biographie bereits wörtlich zitierte Brief, den der Graf Wilczek am 1. Januar 1905 an Rheinberger nach Vaduz schrieb. Nebst den vom Künstler selbst genannten Maler- und Schmiedearbeiten verrichtete Rheinberger laut des zitierten Briefes bei der Innenausgestaltung von Kreuzenstein auch Arbeiten in Holz und Stein. Er war zweifellos hier sowohl als Maler und Bildhauer als auch als Kunsthandwerker beschäftigt. Zwischen 1899 und 1900 dürfte er die beiden genannten Decken in der Kapelle und in der Bibliothek ausgemalt haben, denn wir wissen durch ihn, dass er sich in der Zeit wiederholt auf 163
        

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