DIE BURG KREUZENSTEIN BEI KORNEUBURG IN NIEDERÖSTERREICH1 In der Absicht, für seine Familie, die ihren ständigen Wohnsitz von Schlesien nach Niederösterreich verlegt hatte, eine Gruft anzule- gen, erwarb der Graf Hans von Wilczek2 in der zweiten Hälfte des 19. Jhdts. die damalige Ruine Kreuzenstein. Aus dem ursprünglichen bescheidenen Vorhaben wurde im Laufe des Baugeschehens nach dem Vorbild einer romanisch-gotischen Idealburg die heutige Feste Kreu- Abb. 19 Burg Kreuzenstein. Gesamtansicht. 1 Becker. Kreuzenstein, Heimatkundliche Wanderungen Nr. 7, 1924. Binder, N.Oe. Burgen u. Schlösser, Wien-Leipzig 1925. F. Halmer, Niederösterreichische Burgen, Wien 1956. Sitte, Aus d. Burg Kreuzenstein, Monatsschrift «Kunst u. Kunsthand- werk», Wien 1903. Walcher von Moltheim, Burg Kreuzenstein, Wien 1914. Dehio, Niederösterreich, Wien 1953. 2 Kinsky-Wilczek, Hans Wilczek erzählt seinen Enkeln u. Urenkeln, Graz 1933. 160
        

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