Abb. 2 Ansicht der beiden Hausreste mit herauspräpariertem Gehhorizont. grössere Anzahl von Tonklumpen, unter denen sich sowohl Webge- wichtfragmente als auch «Hüttenlehm»-Partien befinden, vereinzelt auch Objekte aus Bronze und Knochen, ein Schlackenstück sowie 271 meist aufgeschlagene, verbrannte und angebrannte oder nicht vom Feuer berührte Tierknochenstücke. Das jüngere Gebäude lässt leider noch weniger Beobachtungen zu; was auffällt, ist eine geringe Anzahl von Steinen in der Kulturschicht- zone, im Gegensatz zu jener des oberen älteren Gebäudes. Eine Feuerstelle ist auch hier durch Brandrötung angedeutet. Nur ein höchstens 1,5 m breites Band scheint ein originales Gehniveau darzustellen, daran schliessen sich zwei weitere, unregelmässig konturierte Stufen, die wahrscheinlich durch noch jüngere, landwirt- schaftliche Eingriffe entstanden sind. Die ehemaligen Ausmasse des Gebäudes lassen sich deshalb nicht feststellen (Abb. 4). Entlang der westlichen Gebäudegrenze, die deutlich in das ältere Gebäude eingetieft worden ist, lassen sich zwei Gruben feststellen, die eventuell zu Pfostenstellungen gehören könnten; ihre Tiefe ist aber 11
        

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