— 595 — Eintrag in der Bayerischen Staatsbibiiiothek München, Handschriftenabteilung Clm 22107 4' (ehemals «Codex 
Wessobrunnensis \01») im «Uber certarum historiarum» des Johann von Viktring fol. 110 a. - Papierblatt 28,5 cm lang x 20,6, re. Rand etwa 5,0, Ii. innerer Rand 2,5 cm frei. - Ränder innen, aussen, oben und unten liniert. - Nachträge am unteren Ii. und re. Rand sehr flüchtig, Text selbst sehr schön geschrieben. - Hds. in gelben, aussen mit Leder überzogenen wurmigen Holzdeckeln mit Aufschrift: «Cronica de diuersis , certis 
hystorijs», auf dem Rücken aufgeklebte, weisse geränderte Papiermarke «Wessobr. 
107» bezeichnet, darüber aufgeklebter Zettel: «Johannis Abbatis de Victoria (Victring) Chronicon autographum de See. 
XIV»; vor «de» hinzugefügt: «1314» (Blei, 19. Jahrh.); «Schrank 
XXVI» (17. Jahrh.); enthält 206 bezeichnete Papierblätter. a Fedor Schneider, der Herausgeber der Chronik las «Sancto Gaudone» (Scriptores rer. Germ. Tom. II. S. 129); angesichts vieler Beispiele ist trotz Ähnlichkeit des u ein n vorzuziehen. 1 Viktring bei Klagenfurt, Kärnten. 2 Rudolf II. von Werdenberg-Sargans f kurz nach 1322: 3 Margaretha sonst unbekannte Schwester Hartmanns III. von Werdenberg-Sar- gans, des ersten Grafen von Vaduz. 4 Pfannberg Gde. Frohnleiten, Steiermark. 5 Österreichischer Adel von Waldsee BW. 6 Lonnenberg unbestimmt. 7 Berchtold von Graispach (LK Donauwörth) bedeutender Heerführer Ludwig des Bayern. Es ist also in der Frühzeit Ludwigs des Bayern unter Führung des Bruders Margarethas, Heinrichs, des kaiserlichen Landvogtes in Oberschwaben nicht nur zu engerer politischer Verbindung gekommen, sondern auch zu einer hervorragenden Heiratsbeziehung des Hauses Werdenberg-Sargans nach Bayern. 8 Montforter, zu denen die Grafen von Werdenberg-Sargans sich stets zählten, so Bischof Hartmann von Chur(f 1416). 442. 1349 Juni 14. Swigger von Mindelberg1 erklärt, dass er wegen der Klagen, die es in der Stadt Augsburg und auf dem Lande über ihn und die Seinen gab, und auch wegen der Streitigkeiten und Zusammenstösse die zwischen ihm, seinen Dienstleuten einerseits und dem Bischof Marquart von Augsburg, seinem Gotteshaus und Kapitel sowie dem Rat und der Gemeinde der Stadt Augsburg bestanden, einen freundlichen Vergleich geschlossen hat. Er verzichtet auf alle
        

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