— 593 — Marquards seligen4 Sohn von Schellenberg und aller seiner Amtleute zu Wasserburg5 («des vesten Ritters herrn Marquarts wilont herrn Marquarts seligen suns von schellenberg vnd aller siner Amptlüte ze Wasserburg»,) dem Spital des Heiligen Geistes in der Stadt zu Lindau das Gut zu Hemigkofen6 genannt Haintzelmans Gut, worauf jetzt der Stünler sitzt und das Holz genannt das Buch zu Hemigkofen6 und die Äcker dabei und der Hädin Gut, das acht Pfennig zinst, um 31 Pfund Pfennig guter Konstanzer Münze. Es siegelt Friedrich Holbain auf Bitte Marquards. Original im Spitalarchiv Lindau L 20,1a. - Pergament 15,9 cm langx 27,3, Plica 1,6 cm. - Einfache Initiale über vier Zeilen. - Pergamentstreifen hängt, Siegel fehlt. Rückseite: «Anno 1501 vmb ain güt zu hemikoffen vnd ain holcz dz 
büch» (1501); «Als der spitäl erköft hat das güt genant haintzelmans güt das Büch die acker daby Vnd der hädinen güt zü hemikofen Von Fridrichen holbain stattaman zü rauenspurg Anno 1344 (diese Zahl mit alten Vierern gestr., dafür «1344»>> (um 1501); «NC» (gestr., gleichzeitig); «G» (17. Jahrh.); «Hemigkofen» (Blei, 19. Jahrh.); «1344 Sept. 
1» (Blei, modern). Regest im Stadtarchiv Lindau Lit. n. 87 Genealogia Lindaviensis des Jakob Haider (f 1655) Bd. G-K S. 659.- Regest J. Würdinger, Urkunden-Auszüge zur Geschichte der Stadt Lindau, Schriften d. Vereins f. Geschichte d. Bodensees 1872 S. 64. 1 Lindau im Bodensee. 2 Ravensburg BW. 3 Marquard III. von Schellenberg- Wasserburg. 4 Marquard II. von Schellenberg- Wasserburg, Ulrichs Sohn, letzter Besitzer des Eschnerberges. 5 Wasserburg am Bodensee. 6 Hemigkofen ö. Langenargen am Bodensee. 440. 1344 Konrad Güderscher der Ältere, Bürger zu Lindau,1 kauft von Ritter Marquard1 von Schellenberg («Marquart von Schellenberg Rittern»,) den Zehent des Weingartens zu Retterschen,1 welcher dem Graf Albrecht4 von
        

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